Kritik an Rentenpaket
CDU-Politiker in Berlin stellt Haltelinie und Mütterrente infrage
Seniorin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
In der aktuellen Debatte um das Rentenpaket der Bundesregierung mehren sich Stimmen, die Änderungen fordern. Ein CDU-Bundestagsabgeordneter positioniert sich dabei klar gegen die geplante Haltelinie und plädiert zudem für ein Überdenken der Mütterrente, um zukünftige Generationen zu entlasten und das Rentensystem langfristig zu stabilisieren.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Lukas Krieger hat sich in der Debatte um das Rentenpaket der Bundesregierung kritisch geäußert. Gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online betonte er, dass die Haltelinie in der Rente nicht über das Jahr 2031 hinaus Bestand haben dürfe.
Krieger stellte dabei auch die Mütterrente, ein Projekt der CSU, zur Disposition. Obwohl er betonte, dass der Koalitionsvertrag in seiner jetzigen Form akzeptiert werden müsse, da Verlässlichkeit in der Regierungsarbeit von hoher Bedeutung sei, schlug er vor: „Meiner Ansicht nach wäre es noch besser, wenn man ganz auf die Haltelinie verzichten würde und im Gegenzug auch die geplante Ausweitung der Mütterrente zurückstellt – beides würde kommende Generationen entlasten und die langfristige Stabilität des Rentensystems sichern.“
(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)
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