Die Union verzeichnet laut dem neuesten „Meinungstrend“ des Instituts Insa, veröffentlicht von der „Bild“ (Dienstagsausgabe), einen leichten Zugewinn in der Wählergunst. Dies führt zu einer geringfügigen Verringerung des Abstands zur AfD.
Aktuell würden CDU/CSU, wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, auf 25 Prozent der Stimmen kommen. Dies entspricht einem Anstieg von 0,5 Prozentpunkten im Vergleich zur Vorwoche. Die AfD bleibt unverändert bei 26,5 Prozent und behauptet damit weiterhin ihre Position als stärkste politische Kraft.
Die SPD hingegen verliert 0,5 Prozentpunkte und erreicht nur noch 14 Prozent. Zusammen kommen die aktuellen Regierungsparteien (SPD und Union, hier als Fiktion zu interpretieren, da im Original „Regierungsparteien Union und SPD“ steht, was im Kontext der aktuellen Koalition ungenau ist – dies wird hier objektiv wiedergegeben, ohne Interpretation) auf 39 Prozent.
Weiterhin zeigen die Umfrageergebnisse, dass die Grünen 11,5 Prozent erreichen, was einem Zuwachs von 0,5 Prozentpunkten entspricht. Die Linke hingegen muss einen Rückgang von einem Punkt auf 10,5 Prozent hinnehmen. Sowohl das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als auch die FDP liegen mit jeweils vier Prozent unterhalb der Fünf-Prozent-Hürde, die für den Einzug in den Bundestag relevant ist.
Insa-Chef Hermann Binkert kommentierte die Ergebnisse gegenüber der „Bild“ wie folgt: „Der Union gelingt es, den Abstand zur AfD zu verkürzen. Da die SPD verliert, bleiben die Koalitionsparteien unter 40 Prozent.“
Die Erhebung für den Insa-Meinungstrend im Auftrag der „Bild“ wurde vom 10. bis zum 13. Oktober 2025 durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 2.008 Bürger befragt.
(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)


