Intensive Anfangsphase
Die Partie in Leipzig begann flott. Die Hausherren drängten den VfL Wolfsburg früh in die eigene Hälfte. Mehrere gefährliche Aktionen, darunter ein Fallrückzieher von Conrad Harder (19.), hätten beinahe für die Führung gesorgt. Wolfsburgs Torhüter Kamil Grabara hatte einen glänzenden Tag und verhinderte mehrfach einen Rückstand.
Plötzliche Führung für Wolfsburg
Nach der Pause änderte sich das Bild schlagartig. Aus dem Nichts ging Wolfsburg in Führung: Mohamed Amoura traf in der 52. Minute nach einem Zuspiel von Adam Daghim zum 0:1. Eine kalte Dusche für die Leipziger.
Leipziger Moral und Traumtor
Doch RB kam zurück. In der 70. Minute nutzte Yan Diomande einen Fehler von Grabara zum 1:1-Ausgleich. Die Freude währte jedoch nur kurz. Mattias Svanberg brachte Wolfsburg in der 78. Minute erneut in Führung. Den Schlusspunkt setzte Brajan Gruda in der 89. Minute mit einem wunderschönen Distanzschuss zum 2:2. Ein leistungsgerechtes Ergebnis für beide Teams.



