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Dauerfrost und Glättegefahr

Wetterupdate 09.01.24: Baden-Württemberg im Griff von Väterchen Frost

Winterlandschaft bei der Notschreiloipe
Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH

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Ein eisiger Hauch des Nordens hat Baden-Württemberg fest im Griff. Die Wetterlage wird dominiert von einer Hochdruckzone über dem Nordmeer, die kalte und trockene arktische Luft in unsere Region strömen lässt. Dies bringt nicht nur kalte Temperaturen, sondern auch die Möglichkeit von Schnee und Frost.
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Frostiger Tag und eisige Nacht

Heute erwartet uns landesweit Dauerfrost, wobei die Temperaturen tagsüber leicht fallen und in den mittleren Lagen mäßiger Dauerfrost herrscht. Doch die wirkliche Kälte kommt in der Nacht zum Mittwoch, wenn strenger Frost über das Land zieht. Die Tiefstwerte können bis zu -11 Grad erreichen, was für lokale Glätte sorgt.

Stürmische Winde im Schwarzwald

In den Kammlagen des Schwarzwaldes sind stürmische Böen oder sogar Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h aus Ostrichtung zu erwarten. Dies erfordert besondere Vorsicht, besonders für Reisende in dieser Region.

Leichter Schneefall in Südbaden

Am Abend wird sich in Südbaden leichter Schneefall einstellen, der mit bis zu 2 cm Neuschnee innerhalb von 12 Stunden einhergeht. Im Südschwarzwald kann es sogar bis zu 5 cm Neuschnee geben, was für glatte Straßen sorgen wird.

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Ausblick auf morgen und die kommenden Tage

Am Mittwoch erwartet uns zunächst ein Mix aus Sonne und Wolken, der im Tagesverlauf einer zunehmenden Sonnenschein weicht. Dennoch bleiben die Temperaturen im Dauerfrostbereich, mit Höchstwerten zwischen -5 Grad in Allgäunähe und +1 Grad im Norden. Der Nordostwind wird schwächer, bringt aber immer noch frische Böen mit sich.

In der Nacht zum Donnerstag klart der Himmel auf, mit örtlichem Hochnebel und eisigen Tiefstwerten zwischen -4 Grad am Bodensee und -11 Grad an der Ostalb.

Am Donnerstag wird es im äußersten Süden teils trüb durch Hochnebel, während in anderen Regionen die Sonne dominiert. Die Temperaturen bleiben im Dauerfrostbereich, mit Tagesmaxima zwischen -4 Grad im Allgäu und +2 Grad in den Niederungen. Der Nordostwind kann im Bergland frisch, exponiert sogar stark und stürmisch sein.

Am Freitag erwartet uns zunächst hochnebelartige Bewölkung, die im Tagesverlauf auflockert. Trocken bleibt es dabei. Die Höchstwerte liegen zwischen -3 Grad in Oberschwaben und +2 Grad im Kraichgau. Der Nordostwind wird schwach, im Süden gibt es jedoch frische Böen, vor allem im Feldbergbereich stürmische Böen aus Ost.

In der Nacht zum Samstag bildet sich vor allem im Rheintal und südlich der Alb Nebel- und Hochnebel, während es sonst nur gering bewölkt ist. Es bleibt trocken, aber die Temperaturen sinken auf -4 Grad bis -9 Grad. Im Feldbergbereich können erneut stürmische Böen aus Ost auftreten.

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