Sturmlage und Schnee: Das erwartet uns
Ab dem 2. Januar wird ein Sturmtief aus Skandinavien erwartet, das besonders den Norden Deutschlands mit starken Windböen und Regen beeinträchtigen könnte. Exponierte Küsten- und Höhenlagen müssen sich auf schwere Sturmböen einstellen. Weiter südlich sinken die Temperaturen in den Keller, und Schnee könnte selbst in tieferen Lagen für winterliches Chaos sorgen.
Besonders in den Alpenregionen sowie in Süddeutschland sind teils kräftige Schneefälle zu erwarten. Meteorologen rechnen mit Schneedecken, die auch in Flachlandgebieten Bestand haben könnten. Die Nächte werden frostig: Tiefstwerte bis zu -14 Grad sind möglich, mit zweistelligen Minusgraden in vielen Regionen. Auch tagsüber bleibt es vielerorts eisig, die Höchsttemperaturen verharren oft unter dem Gefrierpunkt.
Sturmlage und Schnee: Das erwartet uns
Ab dem 2. Januar wird ein Sturmtief aus Skandinavien erwartet, das besonders den Norden Deutschlands mit starken Windböen und Regen beeinträchtigen könnte. Exponierte Küsten- und Höhenlagen müssen sich auf schwere Sturmböen einstellen. Weiter südlich sinken die Temperaturen in den Keller, und Schnee könnte selbst in tieferen Lagen für winterliches Chaos sorgen.
Besonders in den Alpenregionen sowie in Süddeutschland sind teils kräftige Schneefälle zu erwarten. Meteorologen rechnen mit Schneedecken, die auch in Flachlandgebieten Bestand haben könnten. Die Nächte werden frostig: Tiefstwerte bis zu -14 Grad sind möglich, mit zweistelligen Minusgraden in vielen Regionen. Auch tagsüber bleibt es vielerorts eisig, die Höchsttemperaturen verharren oft unter dem Gefrierpunkt.
Aktuelle DWD-Prognose: Schnee und Sturmgefahr
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bestätigt diese Aussichten in seiner 10-Tage-Vorhersage:
- Neujahr (1. Januar): Der Norden bleibt regnerisch und windig, während es im Süden sonnig und trocken ist. Höchstwerte liegen zwischen 5 und 10 Grad, bei längerem Nebel ist es kühler.
- Ab 2. Januar: Mit dem Sturmtief kommen kräftige Böen, vor allem in der Nordhälfte Deutschlands. Die Schneefallgrenze sinkt allmählich, und in der Nacht zum Freitag (3. Januar) sind erste Schneeschauer bis in tiefe Lagen möglich.
- Wochenende: Der Süden wird von Schneefällen geprägt, während der Norden wechselhaft bleibt. In den Nächten fallen die Temperaturen auf -3 bis -7 Grad, bei klarem Himmel sogar darunter.
Der Polarwirbel als Schlüssel zum Wintereinbruch
Die Dynamik hinter dem Wetterumschwung ist komplex. Der Polarwirbel, ein gigantisches Tiefdrucksystem in der oberen Atmosphäre, zeigt erste Anzeichen von Schwächung. Dies könnte dazu führen, dass kalte Luft aus den Polarregionen ungehindert nach Mitteleuropa strömt.
Doch nicht alle Wettermodelle sind sich einig. Während europäische Berechnungen einen deutlichen Wintereinbruch favorisieren, bleibt das amerikanische Wettermodell vorsichtiger. Laut einer Analyse von wetter.net ist ein durchgängiger Winter mit Schnee und Frost über mehrere Wochen eher unwahrscheinlich. Dennoch könnten einzelne eisige und schneereiche Tage auftreten, insbesondere in den südlichen und höher gelegenen Regionen Deutschlands.
Langfristige Prognosen: Vorsicht geboten
Langfristige Wettervorhersagen sind immer mit Unsicherheiten verbunden. Die Lage bleibt dynamisch, und kurzfristige Änderungen in den Wettermodellen sind möglich. Sicher scheint jedoch: Der Januar 2025 wird mit einer deutlichen Wetterumstellung beginnen.
So können Sie sich vorbereiten
Mit den angekündigten Bedingungen sollten Autofahrer Winterreifen und Frostschutzmittel prüfen. Zudem empfiehlt es sich, Streusalz oder Sand bereitzuhalten, um Gehwege sicher zu machen. In schneereichen Regionen kann es sinnvoll sein, Schneeschaufeln und Dachräumer griffbereit zu halten. Auch warme Kleidung und wetterfeste Schuhe sollten bei den eisigen Temperaturen nicht fehlen.
Fazit:
Der Winter könnte Deutschland für einige Tage fest im Griff haben – mit frostigen Nächten, Schneefällen und stürmischen Winden. Besonders im Süden und in alpennahen Regionen sind größere Schneemengen möglich. Ob der Winter tatsächlich bleibt oder nur einen kurzen Besuch abstattet, bleibt abzuwarten.

