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Brachialer Wetterumschwung!

Wetter-Wahnsinn! Erst 30°C, dann plötzlich Nachtfrost – erster Schnee im Anmarsch!

Bild: www.dna-marketing.de

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Das Wetter zeigt sich von seiner launischen Seite. Nach einem ungewöhnlich warmen Oktober, der selbst erfahrene Meteorologen staunen ließ, steht Deutschland vor einem brachialen Wetterumschwung. Ein letztes Aufbäumen des Sommers, gefolgt von einem abrupten Fall in die kühleren Temperaturen. Ein Phänomen, das nicht nur für Gesprächsstoff sorgt, sondern auch die Kleiderschränke durcheinanderwirbelt.

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Ungewöhnliche Wärme: Ein Oktober wie im Hochsommer

Der Oktober 2023 hat es in sich. Frühtemperaturen von bis zu 19 Grad, wie sie in Bad Dürkheim gemessen wurden, sind eher etwas für Juli oder August. Ein Blick auf die Wetterstationen zeigt: Noch nie war es in einer Oktobernacht so warm wie jetzt. Selbst im Norden, der oft als kühler gilt, lagen die Temperaturen 2 bis 4 Grad über dem langjährigen Klimamittel. Ein Rekord jagt den nächsten, und das Thermometer scheint sich nicht an die Jahreszeit halten zu wollen.

Das große Wärmefinale: Bis zu 30 Grad sind möglich

Im Westen, Südwesten, Süden und Osten des Landes klettern die Temperaturen noch einmal in schwindelerregende Höhen. Bis zu 25 Grad sind möglich, entlang des Rheins sogar bis zu 30 Grad. Ein letztes Hurra des Sommers, bevor der Herbst die Regie übernimmt. Ein Sommertag im Oktober – das hat Seltenheitswert.

Vom T-Shirt zur Winterjacke: Der Absturz kommt

Doch was steigt, muss auch fallen. Und das wird es – und zwar drastisch. Die Temperaturen werden in einigen Regionen um bis zu 20 Grad sinken. Ein Wettersturz, der sich gewaschen hat. Am Montagmorgen wird es Zeit für Jacke, Schal und Handschuhe. Der Sommer 2023 verabschiedet sich endgültig, und der Herbst zeigt seine kühle Seite.

Was bedeutet das für die Freizeitgestaltung?

Wer noch einmal die letzten Sonnenstrahlen genießen möchte, sollte das kommende Wochenende nutzen. Ob Grillparty, Wandertour oder ein Tag am See – die Möglichkeiten sind vielfältig. Doch Vorsicht: Die Wetterumschwünge können auch zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Also besser auf den Körper hören und sich nicht überschätzen.

Quelle: wetternet

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