Start am Freitagabend: ZDFheute live & „heute journal extra“
Den Auftakt macht am Freitagabend „ZDFheute live“, das über den ZDF-Stream, die Plattform ZDFheute.de sowie über YouTube, Facebook und Instagram gesendet wird. Im Fokus: Live-Schalten, erste Einschätzungen, Hintergründe – und der erste Eindruck vom Gipfel in Alaska.
Im klassischen TV übernimmt das „heute journal“ zur Halbzeitpause des DFB-Pokalspiels Bielefeld vs. Bremen. Direkt danach: das „heute journal extra“ mit Marietta Slomka um 23:10 Uhr. Wer noch wach ist, kann um 00:20 Uhr im „heute journal update“ mit Christoph Wiesel-Lancé weitere Details erfahren.
Absolutes Highlight: Die Trump-Putin-Pressekonferenz im Livestream – ungeschnitten, direkt, ohne Einordnung.
Vor Ort: Korrespondenten berichten exklusiv
Drei Standorte – drei Perspektiven:
- Claudia Bates (ZDF USA) berichtet live aus Alaska über Trumps Agenda
- Armin Coerper (ZDF Russland) liefert Einblicke ins Denken des Kreml
- Anne Brühl (ZDF Kiew) ordnet die ukrainische Erwartungshaltung ein
So viel Nähe zur Weltpolitik gibt es selten!
Samstag im Zeichen der Analyse
Am Samstagmorgen dann die erste große Bilanz: Um 10:10 Uhr startet im ZDF eine Sondersendung mit Moderator Philip Wortmann. Einer der Studiogäste: CDU-Mann Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Bundestags-Verteidigungsausschusses.
Schon vorher berichtet ZDFheute online ausführlich über erste Ergebnisse und Reaktionen.
Am Abend folgt um 19:20 Uhr das „ZDFspezial“ zum Gipfel mit Shakuntala Banerjee. Um 21:45 Uhr beschließt das „heute journal“ den Sendetag mit einer umfassenden Zusammenfassung.
Liveblog, Videos, Einschätzungen – nonstop auf ZDFheute
Parallel läuft auf ZDFheute.de ein umfangreicher Liveblog mit laufenden Updates, Statements, Hintergrundinfos, Video-Clips und Korrespondenten-Kommentaren. Auch in den sozialen Medien wird jede Wendung begleitet.
Frieden oder politisches Theater?
Die Erwartungen sind hoch – die Skepsis ebenfalls. Kann ein Mann wie Trump tatsächlich Frieden bringen? Ist Putins Teilnahme ein PR-Schachzug oder echte Verhandlungsbereitschaft?
Das ZDF verspricht: keine Spekulationen, sondern fundierte Berichterstattung – mit Nähe, Tiefe und journalistischem Anspruch. Zwei Tage, an denen sich zeigen könnte, ob sich Geschichte wiederholt – oder verändert.


