Bundespolizisten kontrollierten am späten Montagabend, 16. Februar 2026, einen Fernreisebus am Grenzübergang Kehl Europabrücke. Ein marokkanischer Staatsangehöriger versuchte, sich mit Fotos einer rumänischen Identitätskarte und einem rumänischen Führerschein auszuweisen. Die Dokumente waren im Fahndungssystem als Totalfälschung ausgeschrieben.
Der Verdacht der Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise entstand. Bei der Durchsuchung des 24-Jährigen wurde zudem ein geringes Haschisch-Menge gefunden. Er war bereits wegen abweichender Personalien im Fahndungssystem vermerkt.
Der Mann erhielt eine Anzeige. Zudem wurde ihm ein vierjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot ausgesprochen. Er wurde nach Frankreich zurückgewiesen. Das Mobiltelefon und das Cannabisharz wurden als Beweismittel sichergestellt.


