werbung
Sorge um Infrastruktur Berlin
Berlin-Brandenburg: Bundesregierung benennt 13 Sabotageakte der Vulkangruppen
Der Morgen verläuft gewöhnlich in Berlin-Brandenburg, als Meldungen die Runde machen. Die Bundesregierung ordnet dem Netzwerk 'Vulkangruppen' mindestens 13 Sabotageakte seit 2011 zu. Die Taten richteten sich gegen Bahn-, Energie- und Telekommunikationsinfrastruktur sowie Industrieunternehmen in der Region. Anfang Januar bekannte sich eine Gruppe zu einem Brandanschlag auf Strominfrastruktur in Berlin-Südwest. Der Generalbundesanwalt übernahm die Ermittlungen.
Einordnung
Nach Angaben der Meldung der Behörden ordnet die Bundesregierung dem Netzwerk ‚Vulkangruppen‘ mindestens 13 Sabotageakte seit 2011 zu. Die Taten richteten sich gegen Bahn-, Energie- und Telekommunikationsinfrastruktur sowie Industrieunternehmen im Raum Berlin-Brandenburg. Anfang Januar bekannte sich eine Gruppe zu einem Brandanschlag auf Strominfrastruktur in Berlin-Südwest; der Generalbundesanwalt übernahm die Ermittlungen.
Auswirkungen auf Alltag
Im Tagesverlauf spüren Pendler und Verbraucher die Folgen: Unterbrochene Bahnverbindungen, zeitweise gestörte Netze und Verzögerungen in der Industrie. Die Infrastruktur gilt als besonders empfindlich, weil sie eine große Reichweite hat. Sicherheit bleibt fragil. In der Meldung heißt es, die immanente Vulnerabilität der Netze erhöht das Risiko.
Hintergrund und Reaktion
Die Bundesregierung warnt vor einer anhaltenden Gefahr für kritische Infrastrukturen. In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage wird das Risiko betont. Der AfD-Abgeordnete Münzenmaier kritisiert: „Es wird Zeit, dass die Bundesregierung die Gefahr, die vom gewaltbereiten Linksextremismus ausgeht, endlich ernst nimmt und es nicht nur bei verbalen Ankündigungen belässt.“ Die Meldung verweist zudem auf verstärkte Maßnahmen der Ermittlungsbehörden. Weitere Details finden Sie unter Quelle.