Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will auf dem für heute (Samstag) angesetzten „Munich Migration Meeting“ für die Errichtung von Asylzentren außerhalb der EU werben. Er wolle EU-Mitgliedstaaten, die das Konzept unterstützen, eine gemeinsame Umsetzung vorschlagen, sagte Dobrindt der „Bild“ (Samstagausgabe). Er betonte weiterhin, dass „Europa Klarheit, Konsequenz und Kontrolle in der Migrationspolitik“ brauche. Mit den „Return Hubs“ würden innovative Wege beschritten. „Das Signal ist klar: Wer kein Bleiberecht hat, muss Europa verlassen.“ Wo genau diese Asylzentren entstehen könnten, ließ Dobrindt offen.
Alexander Dobrindt (CSU) strebt am Samstag beim „Munich Migration Meeting“ eine engere Zusammenarbeit von EU-Staaten zur Etablierung von Asylzentren außerhalb des Unionsgebiets an. Dies äußerte er gegenüber der „Bild“-Zeitung, um eine konsequente Migrationspolitik zu ermöglichen.

