Digitalisierung im Alltag: Wie Baden-Württemberg den digitalen Wandel erlebt

Digitalisierung im Alltag: Wie Baden-Württemberg den digitalen Wandel erlebt

Die Möglichkeiten der Digitalisierung haben unter anderen auch in Baden-Württemberg dafür gesorgt, dass sich der Alltag der Menschen nachhaltig verändert hat. Und unter anderem sorgt auch die Tatsache, dass das Bundesland als wirtschaftsstarke Region gilt, dafür, dass Baden-Württemberg schon länger eine aktive Rolle im digitalen Transformationsprozess übernehmen konnte.

Die Möglichkeiten der Digitalisierung haben unter anderen auch in Baden-Württemberg dafür gesorgt, dass sich der Alltag der Menschen nachhaltig verändert hat. Und unter anderem sorgt auch die Tatsache, dass das Bundesland als wirtschaftsstarke Region gilt, dafür, dass Baden-Württemberg schon länger eine aktive Rolle im digitalen Transformationsprozess übernehmen konnte.

Hierbei wäre es jedoch falsch, ausschließlich auf die „großen Projekte“ zu achten. Umfassende Veränderungen zeigen sich unter anderem auch im täglichen Leben der Bürger, zum Beispiel im Arbeitsumfeld und in der Bildung. Oder anders: Die Art, wie Menschen Informationen konsumieren, wie sie ihre Freizeit gestalten und wie sie miteinander sprechen, hat sich verändert. Die folgenden Abschnitte werfen einen eingehenden Blick auf aktuelle Strukturen und mögliche Entwicklungen.

Ein Blick auf digitale Angebote im Alltag: Freizeit, Behördengänge und mehr…

Zugegeben: Mittlerweile fällt es zunehmend schwer, sich den Möglichkeiten, die die Digitalisierung im Alltag bietet, zu entziehen. Wer zum Beispiel behördliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchte, kann vieles bequem online erledigen. Und kürzlich haben die einschlägigen medialen Berichte dafür gesorgt, dass mittlerweile auch die digitale Krankenakte vielen Menschen ein Begriff ist und dass es einige Patienten gewohnt sind, ihre Termine per App zu vereinbaren.

Aber auch das Freizeitverhalten unterliegt einem Wandel. Streaming- Dienste, Online Casinos mit Apple Pay und andere Zahlungsanbieter und digitale Lernplattformen erfreuen sich einer besonderen Beliebtheit und gehören für viele Menschen schon lange zum Alltag.

Und immer wieder zeigt sich, dass sich einige klassische Freizeitaktivitäten mittlerweile in den digitalen Raum verschieben.

Wichtig ist es nach wie vor (und wie in anderen Bereichen auch), seriöse von weniger seriösen Anbietern unterscheiden zu können.

In jedem Fall zeigt ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen in den unterschiedlichen Bereichen, dass Digitalisierung eben nicht „nur“ mit mehr Effizienz verbunden sein muss, sondern manchmal auch einfach mehr Spaß mit sich bringen kann. 

Wirtschaft, Arbeitswelt und Digitalisierung: Eine Kombination, die auch in Baden-Württemberg überzeugt

Baden-Württemberg hat es unter anderem in Bezug auf Maschinenbau und im Zusammenhang mit der Automobilindustrie geschafft, sich national und international einen Namen zu machen.

Dementsprechend ist die Arbeitswelt der Menschen (je nach Branche) hier unter anderem von Industrie 4.0 Konzepten, automatisierten Produktionsprozessen und datenbasierten Geschäftsmodellen geprägt.

Die Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt, verändern aber auch die klassischen Arbeitsformen. So setzen mittlerweile viele Unternehmen in der Region auf das Home Office, hybride Arbeitsmodelle und Kommunikationstools, die es erlauben, sich mit Kollegen zu unterhalten, die gegebenenfalls am anderen Ende der Welt sitzen.

So wirkt sich die Digitalisierung auf die Bereiche „Bildung“ und „Forschung“ aus

Obwohl die digitalen Angebote an vielen Schulen und Universitäten zu wünschen übriglassen: Die modernen Möglichkeiten hinterlassen auch hier ihre Spuren. Viele Bildungsanbieter in Baden-Württemberg investieren mittlerweile verstärkt in die digitale Infrastruktur, in Lernplattformen und in hybrides Lernen. Einen besonderen Stellenwert nehmen in diesem Zusammenhang digitale Medien ein, die eine ortsunabhängige Vermittlung von Wissen unterstützen sollen und die zum Beispiel auch in Bezug auf die kostenlose Lauschtour eine besondere Rolle einnehmen.

Praktisch: Die Optionen, die hier (dank der Digitalisierung) zur Verfügung stehen, können sich positiv auf die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern auswirken, datenintensive Forschung vorantreiben und innovative Lernkonzepte ermöglichen.

Und klar: Wer sich bereits im Rahmen seiner Ausbildung mit digitalen Möglichkeiten auseinandersetzt, kann diese später – zum Beispiel im Beruf – oft noch besser einsetzen.

Wer profitiert besonders von den digitalen Möglichkeiten?

Die Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen, werden nicht von allen gleich genutzt. Daher wird auch in Baden-Württemberg das Thema „Barrierefreiheit“ aktiv diskutiert. Verschiedene Initiativen, die sich zum Beispiel auch mit generationenübergreifenden Projekten und regionalen Förderprogrammen auseinandersetzen, sind hier in der Vergangenheit zu wichtigen Ansprechpartnern geworden.

Und spannenderweise zeigt sich in diesem Zusammenhang auch immer wieder, dass digitaler Wandel eben nicht nur technisch, sondern auch sozial sein sollte.

Ein Blick auf die regionalen Unterschiede

In Bezug auf das Thema Digitalisierung gilt Baden-Württemberg im Allgemeinen als „gut aufgestellt“. Und trotzdem zeigen sich regionale Unterschiede. Die Ballungsräume profitieren in der Regel von schnellem Internet und einer verlässlichen Mobilfunkabdeckung. In ländlichen Regionen besteht allerdings oft noch etwas Nachholbedarf. Ein Detail, das sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Hinsicht in Zukunft weiterhin relevant bleibt.