Entspannung im Land
Nach den Luftschlägen US-amerikanischer Streitkräfte Anfang des Jahres und der Verbringung des damaligen Präsidenten Maduro außer Landes hat sich die Situation in Venezuela laut dem Auswärtigen Amt weitgehend beruhigt. Seit Anfang dieser Woche (Montag) gilt die neue Reiseregelung.
Nur noch Teil-Warnung
Die Warnung richtet sich nun vor allem an Reisende in die Bundesstaaten an den Grenzen zu Kolumbien (mit Ausnahme von Maracaibo), Brasilien und Guayana. In diese Regionen wird weiterhin von Reisen abgeraten. Für alle anderen Landesteile, inklusive der Metropole Maracaibo, gibt es lediglich eine allgemeine Reisewarnung, sprich von Reisen wird abgeraten.
Vorsicht bleibt
Internationale Fluggesellschaften nehmen den Flugbetrieb teilweise wieder auf. Das Auswärtige Amt warnt jedoch weiterhin vor der Präsenz von bewaffneten, politisch orientierten Milizionären, den sogenannten „Colectivos“.

