Respekt für Rentnerinnen
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat beim Politischen Aschermittwoch seiner Partei harsche Kritik an der Ausweitung der Mütterrente zurückgewiesen. Er sprach von einer „zum Teil arroganten Kampagne“ gegen die Rentenzulage, insbesondere von Leuten mit hohen Pensionen im Fernsehen.
Generation der Mütter im Fokus
Söder betonte die Bedeutung des Respekts für die Lebensleistung von zehn Millionen Frauen in Deutschland. Es gehe um die Generation, die in den 1970er und 1980er Jahren Kinder erzogen habe. Gerade in ländlichen Regionen Bayerns habe es damals wenig Kinderbetreuung gegeben, weshalb diese Frauen heute oft geringere Renten erhielten.
Zwischen Alt und Jung
Diese Frauen hätten sich oft stark eingeschränkt, um ihren Enkeln etwas schenken zu können. Söder prangerte an, dass sie zugleich sehen, wie neu zugezogene Menschen in Deutschland staatliche Leistungen erhielten, ohne zuvor in die Sozialkassen eingezahlt zu haben. Dies sei unfair und gehe so nicht weiter, so der CSU-Chef.


