Ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstag, den 20. November 2025, gegen 06:30 Uhr auf der Autobahn A5, genauer zwischen dem Autobahndreieck Weil am Rhein und dem Grenzübergang nach Basel. Hierbei waren mehrere Fahrzeuge involviert, und der Verkehr kam aufgrund eines Rückstaus vor dem Grenzübergang zum Erliegen.
Vorsichtsmaßnahmen und Folgen des Unfalls
Nach ersten Ermittlungen der Polizei übersah ein 32-jähriger Lieferwagenfahrer das stockende Verkehrsaufkommen. Er prallte ungebremst auf einen vor ihm fahrenden Renault. Die Wucht des Aufpralls schleuderte den Renault gegen einen Peugeot, welcher wiederum das Heck eines Mercedes beschädigte. Ein weiterer Peugeot wurde durch umherfliegende Trümmerteile leicht in Mitleidenschaft gezogen. Die beteiligten Fahrzeuge, darunter der Lieferwagen, der Renault und der direkt betroffene Peugeot, waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. An diesen Fahrzeugen entstand augenscheinlich wirtschaftlicher Totalschaden. Die genaue Höhe des Gesamtschadens ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Verletzte und Einsatzkräfte
Der Fahrer des Lieferwagens sowie ein Beifahrer im Renault erlitten leichte Verletzungen und wurden ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der Fahrer des Renaults trug bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen davon. Neben Einsatzkräften der Polizei und des Rettungsdienstes war auch die Freiwillige Feuerwehr zur Bergung und Absicherung der Unfallstelle vor Ort. Die Autobahnmeisterei unterstützte die Maßnahmen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit und nahm die durch den Unfall beschädigte Leitplanke in Augenschein.
Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit erhöhter Aufmerksamkeit im Straßenverkehr, insbesondere bei Stauerscheinungen.
Über den Redakteur:
Christoph Efinger agiert als Pressevertreter des Polizeipräsidiums Freiburg und war Ansprechpartner für die Medien im Zusammenhang mit diesem Ereignis.




