Der Karlsruher SC setzt weiter auf Routine zwischen den Pfosten. Robin Himmelmann hat seinen Vertrag verlängert – und bleibt damit auch künftig Teil der blau-weißen Mannschaft.
Seit seiner Verpflichtung 2024 gehört der Routinier zu den festen Größen im Torhüterteam. Mit seiner Präsenz auf dem Platz und seiner Rolle in der Kabine ist er mehr als nur ein Backup – er ist Führungsspieler.
Eggimann schwärmt vom Routinier
Mario Eggimann, Geschäftsführer Sport des Karlsruher SC, findet deutliche Worte:
„Robin ist für uns ein enorm wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft, sportlich wie menschlich. Mit seiner Erfahrung, seiner Professionalität und seiner positiven Art ist er sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine ein Vorbild. Seine Unterstützung für Hans Christian Bernat und davor für Max Weiß ist absolut vorbildlich. Wir freuen uns sehr, dass er seinen Weg weiterhin gemeinsam mit dem KSC gehen wird.“
Klare Botschaft aus der Führungsetage: Himmelmann ist wichtig – nicht nur wegen Paraden, sondern auch wegen Persönlichkeit.
Himmelmann: „Ich bin körperlich noch fit“
Auch der 37-Jährige selbst macht keinen Hehl aus seiner Zufriedenheit:
„Ich fühle mich einfach wohl hier in Karlsruhe, die familiäre Atmosphäre gefällt mir sehr. Die Zusammenarbeit tagtäglich auf dem Platz macht jede Menge Spaß. Ich bin körperlich noch fit und freue mich sehr, hier zu bleiben.“
Ein Statement, das bei den Fans gut ankommen dürfte.
Signal an Mannschaft und Konkurrenz
Mit der Verlängerung setzt der KSC auf Kontinuität statt Umbruch. Erfahrung bleibt ein Baustein der Kaderplanung – besonders auf einer Schlüsselposition wie im Tor.
Im BBBank Wildpark ist klar: Himmelmann bleibt – und mit ihm ein Stück Stabilität.



