Clever planen, entspannt reisen

Ferien-Falle oder Urlaubs-Jackpot? So planen Sie 2025 clever und umfahren den Stau-Albtraum!

Fröhliche Schulkinder mit bunten Rucksäcken springen voller Freude auf einer sonnigen Wiese. Die Kinder tragen verschiedene farbenfrohe Kleidung, darunter Jeans und T-Shirts, und ihre Rucksäcke in Gelb, Rot und Blau heben sich lebhaft vom satten Grün des Rasens und der Bäume im Hintergrund ab. Die Szene vermittelt eine Atmosphäre von Freiheit, Freude und unbeschwerter Kindheit in einer natürlichen Umgebung.
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Die nächste große Reisewelle rollt an! Mit Pfingsten und den Sommerferien 2025 vor der Tür heißt es für Urlauber und Ausflügler wieder: Köpfchen an beim Planen! Wer jetzt clever die verbleibenden Brückentage für 2025 ins Visier nimmt und die Hauptreisezeiten geschickt umschifft, kann sich nicht nur zusätzliche freie Tage sichern, sondern auch Nerven und Sprit sparen. Der ADAC gibt wichtige Hinweise, worauf Reisende achten sollten.

Mehr Freizeit dank Feiertagen – Die Brücken-Tricks für 2025

Auch im kommenden Jahr bieten sich einige Gelegenheiten für verlängerte Wochenenden. So fallen beispielsweise Christi Himmelfahrt auf Donnerstag, den 29. Mai, und Fronleichnam (wichtig für Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland) auf Donnerstag, den 19. Juni. Mit nur einem Urlaubstag am jeweiligen Freitag lässt sich hier leicht ein Kurztrip realisieren.

Perfekt für eine kleine Auszeit eignen sich auch Feiertage, die auf einen Freitag fallen: Der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober und der Reformationstag am 31. Oktober (relevant u.a. in Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt) bescheren ein langes Wochenende ohne zusätzlichen Urlaubstag.

Sommer, Sonne, Stau? Die Ferien-Hotspots 2025

Die Sommerferien starten auch 2025 gestaffelt, doch die Experten warnen: Die Hauptreisezeit beginnt bereits am letzten Juni-Wochenende! Hier die Starttermine im Überblick:

  • 28. Juni: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
  • 3. Juli: Bremen, Niedersachsen
  • 7. Juli: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
  • 14. Juli: Nordrhein-Westfalen
  • 24. Juli: Berlin, Brandenburg, Hamburg
  • 28. Juli: Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
  • 31. Juli: Baden-Württemberg
  • 1. August: Bayern

Traditionell ist laut ADAC an den Wochenenden von Ende Juli bis Mitte August mit besonders hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Betroffen sind vor allem die Autobahnen A3, A5, A7 und A8 sowie die Routen in Richtung Nord- und Ostsee und nach Südeuropa.

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Achtung Baustellen-Alarm: Hier drohen 2025 zusätzliche Verzögerungen!

Als wäre der Ferienverkehr nicht schon genug, kommen 2025 zahlreiche Autobahnbaustellen hinzu. Insbesondere Brückensanierungen auf der A1, A3, A7, A45 und A81 werden den Verkehrsfluss beeinträchtigen. In Hamburg sorgen Bauarbeiten an der neuen Elbbrücke bereits seit dem Frühjahr für Engpässe. Auch auf der A7 südlich von Hannover und auf der A8 bei Ulm kann es eng werden.

Wer Richtung Italien unterwegs ist, muss am Brenner Geduld mitbringen: An der Luegbrücke finden umfangreiche Sanierungsarbeiten statt, die teilweise nur eine Spur pro Fahrtrichtung zulassen. Der ADAC rät dringend, vor Fahrtantritt einen Blick in den eingerichteten Fahrplan auf der Website der ASFINAG zu werfen.

Der Profi-Tipp vom ADAC für entspanntes Reisen: Der Automobilclub rät: „Wer antizyklisch reist und besonders staugefährdete Zeiten wie Freitagnachmittag oder Schulferienbeginn meidet, ist deutlich entspannter unterwegs.“