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Benzinpreis sinkt im Wochenvergleich / Dieselpreis gestiegen

Diesel-Preisschock: Nach acht Monaten wieder teurer als Super E10

Foto: Alexander Fox | PlaNet Fox from Pixabay

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Nach einer achtmonatigen Durststrecke hat Diesel in Deutschland wieder die Nase vorn – zumindest preislich. Laut einer aktuellen Auswertung des ADAC ist der Preis für Diesel-Kraftstoff wieder über dem von Super E10 gestiegen. Aber was bedeutet das für die Autofahrer in Baden-Württemberg? Und wie können sie trotzdem sparen? Wir haben die Antworten.

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Warum ist Diesel wieder teurer?

Seit Mitte Februar war Super E10 teurer als Diesel. Jetzt hat sich das Blatt gewendet. Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Durchschnitt 1,854 Euro, während Diesel sich auf 1,860 Euro beläuft. Verschiedene Faktoren tragen zu dieser Entwicklung bei. Russland exportiert weniger Diesel, um den heimischen Markt zu stabilisieren. Zudem ist die Nachfrage nach Diesel in Asien, insbesondere in China, gestiegen. Auch geopolitische Entscheidungen von Russland und Saudi-Arabien spielen eine Rolle.

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Wie wirkt sich das auf Baden-Württemberg aus?

Baden-Württemberg ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands und hat einen hohen Anteil an Dieselfahrzeugen. Die aktuelle Preisentwicklung könnte also sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen spürbare Auswirkungen haben. Besonders für Pendler, die täglich weite Strecken zurücklegen, könnte der Anstieg der Dieselpreise eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellen.

Spartipps: Wann und wo tanken?

Der ADAC hat auch einige Spartipps parat. Die günstigste Zeit zum Tanken ist zwischen 20 und 22 Uhr. Aber auch zwischen 18 und 19 Uhr sind die Preise niedriger als zu anderen Tageszeiten. Es lohnt sich also, den Tankvorgang strategisch zu planen. Zudem bietet der ADAC mit der „ADAC Drive App“ eine praktische Hilfe zur Preisvergleichung an.

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Flexibilität ist gefragt

Die Zeiten, in denen Diesel deutlich günstiger war als Benzin, scheinen vorerst vorbei zu sein. Das bedeutet aber nicht, dass man als Autofahrer in Baden-Württemberg jetzt tief in die Tasche greifen muss. Mit ein wenig Planung und Flexibilität lässt sich auch in Zeiten steigender Preise sparen. Und wer weiß, vielleicht ändert sich die Preislandschaft schon bald wieder. Bis dahin heißt es: Augen auf beim Tanken!

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