Dax startet freundlich

Dax startet im Plus in Frankfurt: Entspannungssignale zwischen USA und China stützen

Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur
Der deutsche Leitindex Dax hat den Handelstag mit geringen Gewinnen begonnen. Diese Entwicklung ist maßgeblich auf positive Signale im Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China zurückzuführen, die an den Börsen optimistisch aufgenommen wurden. Trotzdem bleiben die Anleger weiterhin eher vorsichtig, besonders im Vergleich zu den US-Märkten.
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Der Dax verzeichnete am Montagmorgen einen leichten Anstieg und notierte gegen 9:30 Uhr bei rund 24.260 Punkten, was einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag entspricht. An der Spitze des Leitindex standen zu diesem Zeitpunkt Siemens Energy, Infineon und SAP, während MTU, die Deutsche Börse und Beiersdorf die letzten Plätze belegten.

Marktbeobachter sehen den Hauptgrund für den positiven Start in den aktuellen Entwicklungen zwischen den USA und China. Thomas Altmann von QC Partners kommentierte dazu: „Die Börsen feiern die Aussicht auf einen Handelsdeal zwischen den USA und China. Die am Wochenende verlauteten Signale waren äußerst positiv. Ein Handelsdeal wird jetzt schon in die Kurse eingepreist.“ Er betonte die Bedeutung eines potenziellen langfristig tragfähigen Abkommens zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt und merkte an, dass selbst die Debatte um höhere Zölle auf Waren aus Kanada dadurch in den Hintergrund trete.

Trotz der positiven Stimmung am deutschen Markt zeigte Altmann auf, dass der Dax im Vergleich zu den amerikanischen Indizes wie dem S&P 500 und dem Nasdaq 100, die am Freitag neue Rekordstände erreichten, nicht vollständig mithalten kann. Während der S&P 500 im laufenden zweiten Halbjahr bereits ein Plus von 9,5 Prozent verzeichnet, liegt der Dax lediglich 1,4 Prozent vorne. Laut Altmann fließt Kapital verstärkt in die USA ab, da die Gewinn- und Wachstumsaussichten in Deutschland aktuell als deutlich schlechter eingeschätzt werden.

Parallel dazu zeigte sich die europäische Gemeinschaftswährung am Montagmorgen leicht schwächer: Ein Euro entsprach 1,1628 US-Dollar, und ein US-Dollar hatte einen Wert von 0,8600 Euro. Auch der Ölpreis sank geringfügig. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 65,91 US-Dollar, was einem Rückgang von 3 Cent oder 0,1 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des Vortages entsprach.

(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)

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