Dortmund mit perfektem Start
Das Stadion tobte, und die Mannschaft folgte dem Ruf: Bereits in der 3. Minute köpfte Serhou Guirassy nach einer präzisen Hereingabe von der rechten Seite zur frühen 1:0-Führung ein. Der Treffer gab dem Bundesligisten Selbstvertrauen, auch wenn die Italiener im Anschluss etwas mutiger agierten und Druck aufbauten.
Gegenpressing zahlt sich aus
Atalanta Bergamo zeigte sich nach gut 20 Minuten erstmals gefährlich vor dem Dortmunder Tor, doch die Abschlüsse blieben zu unpräzise. Der BVB lauerte auf Umschaltmomente, nutzte diese aber nicht immer konsequent. Kurz vor dem Pausenpfiff dann die nächste Glorienschau: Guirassy setzte sich auf der linken Seite stark durch, legte flach vors Tor, und Maximilian Beier schob aus kurzer Distanz zum 2:0 ein.
Kovac-Elf kontrolliert das Spiel
Nach dem Seitenwechsel ließ die Mannschaft von Trainer Niko Kovac wenig anbrennen. Atalanta rannte an, fand gegen die kompakte Dortmunder Defensive aber kaum Mittel. Mehrere Strafraumszenen auf beiden Seiten blieben ohne Elfmeterentscheidung, und aufmerksame Abwehraktionen verhinderten klare Torchancen für die Gäste.
Verwaltung des Vorsprungs
In der Schlussphase kontrollierte der BVB die Partie souverän. Trotz personeller Wechsel und vereinzelter Vorstöße konnten die Italiener den Rückstand nicht mehr verkürzen. Ein verdienter 2:0-Erfolg für Dortmund, der die Tür zum Weiterkommen weit aufgestoßen hat.
