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Eine einzigartige Verbindung von Gaming und Geschichte

„Bau die Burg“: Gaming und Geschichte verschmelzen in innovativer Challenge

Das Bau-Team auf Schloss Bürresheim: (v.l.n.r) LaTwyla, Andreas (aka CrocodileAndy), Sofia Kats, Miles Tost (aka tostspender), Clym, Andrej Pfeiffer-Perkuhn (aka Geschichtsfenster).
Bild: SWR/Nerdstar

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In der Welt des Online-Gaming gibt es immer wieder innovative Ideen und spannende Herausforderungen, die die Grenzen zwischen virtueller Realität und historischem Erbe verschwimmen lassen. Eine solche faszinierende Verbindung erleben wir ab dem 12. Februar 2024 auf dem SWR Wissen Youtube-Kanal und ab dem 19. Februar 2024 auf dem ARD Twitchaccount. Unter dem Titel „Bau die Burg“ startet ein achtteiliges Challenge-Format, das Gaming mit regionaler Geschichte auf beeindruckende Weise vereint.

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Der Baumeister Clym und seine Kontrahent:innen

Die Hauptfigur dieses außergewöhnlichen Projekts ist Clym, einer der renommiertesten Minecraft-Builder Deutschlands. Doch bei „Bau die Burg“ trifft selbst ein virtueller Baumeister auf harte Konkurrenz. Clym wird in jeder Episode auf wechselnde Kontrahent:innen treffen, und ihre gemeinsame Aufgabe ist es, eine mittelalterliche Burg aus dem Südwesten virtuell nachzubauen. Die Besonderheit: Sie haben nur zwölf Stunden Zeit, um dieses ehrgeizige Vorhaben zu realisieren. Am Ende entscheidet eine erfahrene Jury, welcher Nachbau den strengen Anforderungen am besten entspricht.

vlnr. Clym, Andrej Pfeiffer-Perkuhn (aka Geschichtsfenster), Sofia Kats.
vlnr. Clym, Andrej Pfeiffer-Perkuhn (aka Geschichtsfenster), Sofia Kats.
Bild: © SWR/Nerdstar

Eine Reise ins Mittelalter trifft auf Pixel-Block

Die Faszination von „Bau die Burg“ liegt nicht nur im Wettbewerb zwischen Clym und seinen Gegnern, sondern auch in der Verbindung von historischem Erbe und moderner Technologie. Hier prallen mittelalterliche Architektur und virtuelle Welten aufeinander, wenn die Herausforderer versuchen, eine Burg so detailgetreu wie möglich nachzubauen. Unterstützt werden sie dabei von Andrej Pfeiffer-Perkuhn, einem Content Creator bei „Geschichtsfenster“, der auf seinem gleichnamigen Youtube-Kanal das Mittelalter hautnah erlebbar macht. In jeder Folge führt er die beiden Kontrahent:innen durch die Burg der Woche, gibt Einblicke in die Baugeschichte, weist auf Besonderheiten hin und stellt Herausforderungen vor. An seiner Seite steht Sofia Kats, die als Heroldin durch die Folgen führt und die Moderation übernimmt.

Das Urteil der Jury und die virtuelle Zerstörung

Die Spannung steigt, wenn am Ende einer jeden Episode eine erfahrene Jury die Qualität der entstandenen Bauwerke bewertet. Doch der Wettbewerb birgt nicht nur Ruhm, sondern auch das Risiko der Niederlage. Denn der Verlierer muss die mühevoll erstellte Burg per virtuellem Knopfdruck zerstören, ein Moment, der sicherlich für Nervenkitzel sorgt.

„Bau die Burg“: Gaming und Geschichte für eine neue Generation

„Bau die Burg“ richtet sich an geschichtsinteressierte Menschen zwischen 20 und 40 Jahren, die eine Affinität zu PC-Spielen wie Age of Empires, der Anno-Reihe oder Minecraft haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Geschichtsdokumentationen stellt dieses Format das Mittelalter nicht als längst vergangene Epoche dar, sondern schlägt über das beliebte Spiel Minecraft eine Brücke in die Gegenwart. Der Wettbewerbscharakter sorgt für zusätzliche Spannung, während Baumeister Clym und seine Mitstreiter:innen historische Fakten in ein zeitgenössisches Medium übertragen.

Interaktion mit der Community

Die Unterhaltung endet nicht mit den 20-minütigen Youtube-Folgen. „Bau die Burg“ bietet zweistündige Twitch-Sessions im wöchentlichen Wechsel mit den Youtube-Episoden. Diese Twitch-Container dienen nicht nur als Afterparty, sondern auch als Plattform für den Austausch mit der Community. Heroldin Sofia und Mittelalter-Experte „Geschichtsfenster“ treffen sich virtuell mit den Zuschauern und besprechen die virtuelle Sieger-Burg der vorherigen Woche. Die Community wird aktiv in die Sendung eingebunden, was ein interaktives und unterhaltsames Erlebnis verspricht.

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Die Burgen und ihre Geschichte

In „Bau die Burg“ werden einige der imposantesten Burgen der Region nachgebaut. Dazu gehören Schloss Bürresheim in der Eifel, die Marksburg am Mittelrhein, die Reichsburg Cochem, Burg Hornberg über dem Neckartal, Festungsruine Hohentwiel bei Singen, die Meersburg am Bodensee und die Burg Hohenzollern im Zollernalbkreis. Diese beeindruckenden Bauwerke erzählen nicht nur Geschichten aus der Vergangenheit, sondern werden nun auch zu Schauplätzen aufregender Gaming-Herausforderungen.

In „Bau die Burg“ trifft Clym, einer der besten Minecraft-Builder Deutschlands, auf wechselnde Herausforderer:innen. Die Aufgabe: eine mittelalterliche Burg aus dem Südwesten in Minecraft nachbauen. Hier Schloss Bürresheim.
In „Bau die Burg“ trifft Clym, einer der besten Minecraft-Builder Deutschlands, auf wechselnde Herausforderer:innen. Die Aufgabe: eine mittelalterliche Burg aus dem Südwesten in Minecraft nachbauen. Hier Schloss Bürresheim.
Bild: © SWR/Nerdstar

„Bau die Burg“ ist ein innovatives und spannendes Projekt, das Gaming und Geschichte auf eine einzigartige Weise miteinander verknüpft. Es bietet nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine neue Perspektive auf die Vergangenheit. Wenn Clym und seine Kontrahent:innen virtuelle Burgen errichten, wird Geschichte lebendig, und die Zuschauer können hautnah miterleben, wie die Vergangenheit in der digitalen Welt zum Leben erweckt wird. Seien Sie dabei, wenn die Burgen des Südwestens in „Bau die Burg“ neu erschaffen werden, und tauchen Sie ein in diese faszinierende Verschmelzung von Gaming und Geschichte.

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