Wahljahr wirft Schatten voraus

Baden-Württemberg: SWR startet Sommerinterviews mit Spitzenpolitikern am 25. Juli

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, in einem Anzug mit Krawatte. Im Hintergrund sind Bäume und Sträucher in einer grünen, natürlichen Umgebung zu sehen.
Foto: Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Baden-Württemberg

Stuttgart – Der Südwestrundfunk (SWR) startet am 25. Juli 2025 seine traditionellen Sommerinterviews mit Spitzenpolitikern aus Baden-Württemberg. Im Fokus stehen dabei Bilanz und Ausblick – denn im Frühjahr 2026 wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt.

Die Gespräche mit den Parteivorsitzenden der im Landtag vertretenen Fraktionen finden auf dem Stuttgarter Fernsehturm statt. Ausgestrahlt werden sie in „SWR Aktuell Baden-Württemberg“ im Fernsehen, in den Hörfunkprogrammen des SWR, in der ARD Mediathek, online auf SWR.de/bw sowie auf Facebook und Instagram.

Die „SWR Aktuell Sommerinterviews 2025“ in Baden-Württemberg im Überblick:

Die Sommerinterviews beginnen mit einem Gespräch zwischen SWR-Moderatorin Stephanie Haiber und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am 25. Juli. Es folgen:

  • Dienstag, 29. Juli 2025: Hans-Ulrich Rülke (FDP), Landesvorsitzender (Interview: Georg Bruder)
  • Donnerstag, 31. Juli 2025: Manuel Hagel (CDU), Landesvorsitzender (Interview: Georg Bruder)
  • Montag, 4. August 2025: Markus Frohnmaier (AfD), Landesvorsitzender (Interview: Stephanie Haiber)
  • Mittwoch, 6. August 2025: Andreas Stoch (SPD), Landesvorsitzender (Interview: Stephanie Haiber)

Landtagswahl 2026 rückt näher

Im Mittelpunkt der Interviews stehen aktuelle politische Herausforderungen, Zukunftsfragen für Baden-Württemberg und die Frage, welche Antworten die Parteien auf die Sorgen und Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger geben. Auch die persönliche Bilanz der Parteichefs dürfte zur Sprache kommen – etwa bei Themen wie Klimapolitik, Migration, Bildung oder Wirtschaft.

Die SWR-Redaktion kündigt hintergründige Gespräche an, die über das tägliche Nachrichtengeschäft hinausgehen. Die Interviews sollen nicht nur informieren, sondern auch zur politischen Einordnung und Meinungsbildung beitragen.