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Naturbewusst durchs Ländle

Baden-Württemberg erleben, aber richtig! Dein #RESPECTFORNATURE Guide mit 14 Outdoor-Knigge Tipps!

Foto: © Hochschwarzwald Tourismus GmbH

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Baden-Württemberg, bekannt für seine malerischen Landschaften und beeindruckenden Gebirgszüge, ist ein Rückzugsort für alle, die dem Alltagsstress entfliehen und die Schönheit der Natur erleben möchten. Von den Ufern des Bodensees bis zum Schwarzwald bietet dieses Bundesland unzählige Möglichkeiten, sich in der Natur zu erholen.

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Doch diese Schönheit bringt auch eine Verantwortung mit sich. Es liegt an uns allen, nicht nur die Behörden, sich umweltbewusst zu verhalten und diese Naturschätze zu bewahren. Damit Baden-Württemberg sein grünes Paradies bleibt, möchten wir einige Tipps und Verhaltensregeln teilen, die einen nachhaltigen und respektvollen Umgang mit der Natur sicherstellen.

1. Klimafreundlich unterwegs

Die Natur genießen beginnt schon bei der Anreise. Statt mit dem Auto, das Lärm und Abgase produziert, empfiehlt es sich, öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad zu nutzen. Nicht nur die Umwelt dankt es, sondern auch die eigene Gesundheit profitiert von der frischen Luft und Bewegung.

2. Regeln in Schutzgebieten

Schutzgebiete sind besondere Orte, die oft empfindliche Ökosysteme beherbergen. Es ist wichtig, sich vorab über die spezifischen Regeln des jeweiligen Gebiets zu informieren. Hinweisschilder vor Ort geben oft wertvolle Hinweise, wie man sich verhalten sollte, um die Natur nicht zu stören.

3. Auf den Wegen bleiben

Baden-Württemberg verfügt über ein beeindruckendes Wanderwegenetz von rund 50.000 Kilometern. Diese Wege sind nicht nur sicher, sondern schützen auch empfindliche Bereiche der Natur. Sperrungen und Hinweisschilder sind da, um sowohl die Natur als auch die Besucher zu schützen.

4. Wildcamping? Lieber nicht

Die Vorstellung, mitten in der Natur aufzuwachen, klingt verlockend. Doch Wildcamping kann die Natur stören und ist in vielen Gebieten verboten. Zum Glück gibt es legale Alternativen wie die Trekkingcamps im Schwarzwald und Odenwald, die ein authentisches Naturerlebnis bieten, ohne die Umwelt zu belasten.

5. Rücksichtnahme ist das A und O

Ob Wanderer, Radfahrer oder Jogger – in der Natur sind viele Menschen unterwegs. Ein freundlicher Gruß, ein Schritt zur Seite oder frühzeitiges Abbremsen sorgen dafür, dass alle ihre Zeit in der Natur genießen können, ohne sich in die Quere zu kommen.

6. Müll? Nicht mit uns

Ein Picknick in der Natur ist wunderbar, aber Müll gehört nicht in die Landschaft. Mit einer Thermoskanne und einer Vesperbox kann man Verpackungsmüll vermeiden. Und wenn doch einmal Abfall anfällt, sollte dieser immer mitgenommen und ordnungsgemäß entsorgt werden.

7. Vorsicht vor Waldbränden

Ein kleiner Funke kann große Schäden anrichten. Deshalb gilt in Baden-Württemberg von März bis Oktober ein Rauchverbot im Wald. Lagerfeuer sind nur an dafür vorgesehenen Stellen erlaubt und sollten immer vollständig gelöscht werden, bevor man den Ort verlässt.

8. Sammeln, aber richtig

Die Natur bietet viele Köstlichkeiten wie Pilze, Beeren und Esspflanzen. Diese dürfen für den Eigenbedarf gesammelt werden, aber immer mit Bedacht und Wissen. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass man nur genießbare Sorten sammelt und Schutzgebiete respektiert.

9. Pfade und Wege respektieren

Auch wenn es verlockend sein mag, einen „Shortcut“ zu nehmen oder einen neuen Pfad zu erkunden, ist es wichtig, auf den markierten Wegen zu bleiben. Dies schützt die empfindliche Flora und Fauna und verhindert, dass ungewollte Trampelpfade entstehen, die die Landschaft beeinträchtigen können.

10. Informiere dich über die Tierwelt

Bevor du ein neues Gebiet besuchst, informiere dich über die dort heimische Tierwelt. Dies gibt dir nicht nur einen Einblick in die Arten, die du vielleicht sehen wirst, sondern hilft dir auch zu verstehen, welche Tiere besonders schutzbedürftig sind und wie du am besten reagierst, wenn du auf sie triffst.

11. Hunde an der Leine

Ein Spaziergang mit dem Hund in der Natur ist für viele ein Highlight. Doch um Wildtiere und andere Besucher nicht zu stören, sollten Hunde immer an der Leine geführt werden.

12. Bei Sturm und Gewitter

Die Natur kann auch ihre gefährlichen Seiten zeigen. Bei Sturm und Gewitter ist es sicherer, Waldgebiete zu meiden. Auch in der Dämmerung und Dunkelheit sollte man die Natur den Tieren überlassen, um ihren Biorhythmus nicht zu stören.

13. Abstand halten

Wild- und Weidetiere sind faszinierend zu beobachten, aber es ist wichtig, ihnen genügend Raum zu geben. Ein respektvoller Abstand schützt sowohl die Tiere als auch die Menschen. Bei verletzten Tieren sollte immer Hilfe geholt werden.

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14. Zecken im Blick

Zecken können Krankheiten übertragen, die für den Menschen gefährlich sein können. Nach jedem Ausflug in die Natur sollte man sich daher gründlich auf Zecken kontrollieren und diese gegebenenfalls entfernen.

Quelle: www.tourismus-bw.de

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