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Ein facettenreiches Programm

Theater Heilbronn startet 2024 mit Premieren ins neue Jahr

Symbolfoto aus dem Stück Rome und Julia
Foto: Fochen Quast

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Das Theater Heilbronn startet mit einem vielseitigen und anspruchsvollen Programm ins Jahr 2024. Mit Premieren, die von humorvoll bis nachdenklich reichen, bietet das Theater ein breites Spektrum an kulturellen Erlebnissen. Hier ein detaillierter Blick auf das, was die Theaterbesucher in Heilbronn erwartet.

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„Die Donauprinzessin“ – Einblicke in das Leben einer Schauspielerin

Am 5. Januar 2024 präsentiert das Theater Heilbronn „Die Donauprinzessin“ von Georg Ringsgwandl, unter der Regie von Luise Leschik. Das Stück erzählt die Geschichte einer jungen Schauspielerin, deren Karriere sie zunächst an ein renommiertes Staatstheater führt, bevor sie auf einem Kreuzfahrtschiff landet. Dort unterhält sie die Passagiere mit Coversongs. Dieser komische und zugleich lebenskluge Monolog bietet einen Einblick in die bittersüße Lebensbilanz einer Künstlerin, die sich in einer unerwarteten Lebensphase wiederfindet.

„Über den Dingen“ – Eine humorvolle Auseinandersetzung mit Einsamkeit

Am 12. Januar 2024 folgt „Über den Dingen“ von Martin Suter, inszeniert von Kay Neumann. In diesem Stück kehrt Reto, ein einsamer Mann, nach der Arbeit in seine leere Wohnung zurück und beginnt, mit den Gegenständen um ihn herum zu sprechen. Diese beginnen auf unerwartete Weise zu antworten, was zu einer Reihe von absurd-humorvollen Interaktionen führt. Suters erstes Theaterstück, das 2005 entstand, bietet einen humorvollen Einblick in die menschliche Seele und wird in Heilbronn in einer Kombination aus Schauspiel und Objekttheater präsentiert.

„Gott wartet an der Haltestelle“ – Ein Stück über Konflikt und Menschlichkeit

Am 13. Januar 2024 steht „Gott wartet an der Haltestelle“ von Maya Arad Yasur auf dem Programm, unter der Regie von Hans-Ulrich Becker. Das Stück behandelt die Begegnung zwischen einer israelischen Soldatin und einer palästinensischen Krankenschwester an einem Checkpoint und die tragischen Folgen einer Entscheidung. Durch Rück- und Vorblenden wird der Nahostkonflikt aus einer persönlichen Perspektive beleuchtet, ohne dabei Schuldzuweisungen vorzunehmen. Stattdessen versucht das Stück, die Komplexität von Hass und Angst in politischen Konflikten zu entschlüsseln.

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„Der Barbier von Sevilla“ – Ein Klassiker in doppelter Ausführung

Am 17. Januar und 15. Februar 2024 präsentiert das Theater Heilbronn zwei unterschiedliche Inszenierungen von Rossinis „Der Barbier von Sevilla“. Die erste Inszenierung stammt vom Staatstheater Meiningen unter der Regie von Brigitte Fassbaender, die zweite vom Theater und Orchester Heidelberg, inszeniert von Inga Levant. Beide Aufführungen bieten die Gelegenheit, die unterschiedlichen Interpretationen dieser beliebten Oper zu erleben und zu vergleichen.

Das Theater Heilbronn zeigt mit diesem Programm seine Vielseitigkeit und seinen Anspruch, ein breites Publikum anzusprechen. Von klassischer Oper bis hin zu modernem Theater bietet das Jahr 2024 für jeden Geschmack etwas.

Mehr Infos gibt es unter www.theater-heilbronn.de

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