Worum geht’s in „The King’s Man“?
Europa steht kurz vor dem Ersten Weltkrieg, als der britische Adelige Orlando, Duke of Oxford (Ralph Fiennes), in ein Netz aus Verschwörungen und Attentaten verwickelt wird. Ein geheimer Zirkel will die Welt in den Krieg stürzen – und nutzt dafür bekannte historische Figuren wie Grigori Rasputin (Rhys Ifans) oder den zwielichtigen Hellseher Hanussen (Daniel Brühl).

Foto: RTL / 2020 Twentieth Century Fox Film Corporation
Als der österreichische Thronfolger erschossen wird, ist klar: Hinter dem Attentat steckt ein gut organisiertes Terrornetzwerk. Orlando erkennt als Einziger die wahre Bedrohung – und gründet die geheime Organisation „Kingsman“, um den Frieden zu sichern.
Das erwartet die Zuschauer heute bei RTL
Der Film ist ein wilder Mix aus Action, Abenteuer und historischen Elementen. Regisseur Matthew Vaughn (Kick-Ass, Kingsman 1 & 2) inszeniert die Gründung der Spionageagentur mit viel Stil, britischem Humor und bildgewaltigen Schlachten. Besonders auffällig: Rhys Ifans als völlig durchgeknallter Rasputin, der eine der intensivsten Kampfszenen des Films liefert – irgendwo zwischen Tanz, Wahn und Wahnsinn.

Foto: RTL / 2020 Twentieth Century Fox Film Corporation
Neben Ralph Fiennes glänzen u. a. Gemma Arterton, Djimon Hounsou, Harris Dickinson und Tom Hollander, der gleich drei royale Rollen übernimmt: Kaiser Wilhelm II., Zar Nikolaus II. und König George V.
Starke Besetzung, stylische Action, politischer Hintergrund
Wer die bisherigen Kingsman-Filme kennt, bekommt hier den Ursprung erklärt: Wie entstand der geheime Orden, was steckt hinter dem Motto „Manners maketh man“ – und warum ist gutes Benehmen manchmal tödlich? The King’s Man ist dabei etwas ernster als seine beiden Vorgänger, verzichtet aber nicht auf stylische Kämpfe, schräge Figuren und überraschende Wendungen.
Fazit: Für Fans von Action und Agenten ein Muss
Mit „The King’s Man: The Beginning“ liefert RTL heute Abend echtes Eventkino. Für Fans von Spionage, britischem Humor und historischen Twists ist dieser Film Pflichtprogramm. Und wer Rasputin schon immer mal tanzen und töten sehen wollte – heute ist die perfekte Gelegenheit.


