„Tatort“ heute: „Wir sind nicht zu fassen“ –Politthriller oder überladene TV-Fiktion?

Philip Leonhard Kelz (Alexander Woltschak, li.), Tilman Tuppy (Jakob Volkmann)

© ORF/Landsiedl/Petro Domenigg

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Ein Toter auf der Straße, eskalierende Proteste, brutale Polizeieinsätze, Verschwörungstheoretiker und eine rechtsextreme Untergrundorganisation: Der neue Wiener Tatort „Wir sind nicht zu fassen“ (Sonntag, 1. Juni 2025, 20:15 Uhr im Ersten) ist kein gewöhnlicher Krimi. Es ist ein Politthriller, der an die Nerven geht – und erschreckend aktuell ist.