Vom Schlaganfall im Netz verschont geblieben

Pastewka auf Phishing-Tour – Die Tücken des Internets

Pastewka auf Phishing-Tour – Die Tücken des Internets
Foto: Anke Engelke und Bastian Pastewka (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Bastian Pastewka tappte einem dreisten Phishing-Betrug ins Netz. Fast hätte er sensible Bankdaten preisgegeben. Auch online-Suchen nach seinem eigenen Namen sorgen immer wieder für Überraschungen. Über eine vermeintliche Beziehung zu Anke Engelke lüftet der Komiker ein nostalgisches Geheimnis.

Vorsicht vor gefälschten E-Mails

Ein Anruf bei der Bank rettete Bastian Pastewka vor einem teuren Missverständnis. Eine vermeintlich echte E-Mail, die zu einem obskuren Finanzdeal verleiten sollte, entpuppte sich als raffinierte Phishing-Attacke. Der Komiker reagierte prompt und wollte seine PIN-Nummern sperren lassen.

„Herr Pastewka, sind Sie auf eine Phishing-Mail reingefallen?“, soll die Bankmitarbeiterin laut Pastewka mit einer gewissen Herablassung gefragt haben. Er selbst sei von der scheinbar professionellen Aufmachung der gefälschten Nachricht überrascht gewesen.

Gesundheitscheck per Google

Auch die digitale Welt birgt für den Komiker immer wieder unerwartete Wendesteine. Gibt er seinen eigenen Namen in eine Suchmaschine ein, stolpert er häufig über den Eintrag „Bastian Pastewka-Schlaganfall“. Eine, wie er selbst sagt, beruhigende Nachricht, dass er bisher von derartigen gesundheitlichen Problemen verschont geblieben ist. Dennoch rät er: „Man soll ja nicht über Google seinen Gesundheitszustand checken.“

Keine Liebe mit Anke Engelke

Die weit verbreitete Vermutung einer früheren Beziehung zu Kollegin Anke Engelke dementiert Pastewka. „Nach unserer Serie `Perfekt verpasst` könnte man das denken. Aber wir waren es nie“, stellt er klar. Auch eine Schwärmerei für die Moderatorin des ZDF-Ferienprogramms in seiner Kindheit sei nicht der Fall gewesen. Seine Jugendschwärmerei galt einem anderen TV-Star: „Ich war in Puschel, das Eichhorn verknallt“, gesteht Pastewka und fügt humorvoll hinzu: „Aber nicht in Anke, die Puschel anmoderiert hat.“