Tragisches Ende einer Vermisstensuche

Mössingen (TÜ): Vermisste Frau tot aufgefunden

Foto: Foto: Polizei BW

Nach tagelanger Ungewissheit wurde die seit dem 22. November vermisste 55-jährige Frau aus Mössingen am Dienstagmittag leblos in ihrem persönlichen Umfeld entdeckt. Die Polizei hat die Öffentlichkeitsfahndung eingestellt, da ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden konnte. Eine traurige Gewissheit für Angehörige und Ermittler.

Ende einer hoffnungsvollen Suche

Die Vermisstenfahndung, die nach dem Verschwinden einer 55-jährigen Frau am 22. November in Mössingen im Landkreis Tübingen (TÜ) eingeleitet wurde, hat ein tragisches Ende genommen. Am Dienstagmittag, dem 2. Dezember 2025, wurde die Frau tot aufgefunden. Die traurige Nachricht markiert das Ende einer intensiven Suche, die bei vielen auf Anteilnahme stieß.

Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Nach ersten Erkenntnissen der ermittelnden Behörden kann ein Fremdverschulden am Tod der Frau ausgeschlossen werden. Die genauen Umstände ihres Ablebens wurden nicht näher erläutert, doch die klare Aussage der Polizei deutet auf einen tragischen Unglücksfall oder eine selbstgewählte Entscheidung hin. Diese Einordnung ist entscheidend für den Abschluss der Ermittlungen und die Einstellung der Öffentlichkeitsfahndung.

Das Zurücknehmen der Fahndung

Mit dem Auffinden der Frau hat das Polizeipräsidium Reutlingen die zuvor initiierte Öffentlichkeitsfahndung umgehend zurückgenommen. Die Bevölkerung wird gebeten, jegliche zuvor geteilten Lichtbilder der vermissten Person aus dem Umlauf zu nehmen, um die Privatsphäre der Verstorbenen und ihrer Angehörigen zu wahren. Die Polizei dankt für die Mithilfe bei der Suche.