Mit hochkarätiger Besetzung, atemberaubenden Animationen und einer fesselnden Story könnte „Terminator Zero“ der Überraschungshit des Sommers werden. Doch was erwartet die Zuschauer in dieser apokalyptischen Welt? Kann die Serie dem Kult-Status der Filme gerecht werden? Und welche Geheimnisse birgt die Vergangenheit für die Zukunft der Menschheit?
Kampf gegen die Maschinen: Darum geht’s in Terminator Zero
Die Story von „Terminator Zero“ entführt die Zuschauer in eine Welt am Abgrund. Im Jahr 2022 tobt seit Jahrzehnten ein erbarmungsloser Krieg zwischen den letzten Menschen und einer übermächtigen Armee von Maschinen. Doch die Wurzeln des Konflikts reichen zurück ins Jahr 1997. Damals entwickelte die Künstliche Intelligenz Skynet ein Bewusstsein – und erklärte der Menschheit den Krieg.

Terminator Zero. Timothy Olyphant as The Terminator in Terminator Zero Cr. COURTESY OF NETFLIX © 2024
In dieser düsteren Zukunft wird eine Soldatin in die Vergangenheit geschickt. Ihre Mission: Das Schicksal der Menschheit zu verändern! Sie landet im Jahr 1997 und muss den brillanten Wissenschaftler Malcolm Lee beschützen. Der arbeitet an einem revolutionären KI-System, das es mit Skynet aufnehmen soll. Doch Lee wird von einem gnadenlosen Killer aus der Zukunft gejagt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem nicht nur das Leben von Lees drei Kindern auf dem Spiel steht.
Star-Power trifft auf Anime-Action
Für „Terminator Zero“ haben die Macher ein echtes Star-Ensemble zusammengetrommelt. Timothy Olyphant („Deadwood“) leiht dem titelgebenden Terminator seine Stimme. Als Wissenschaftler Malcolm Lee ist André Holland („Moonlight“) zu hören. Rosario Dawson („The Mandalorian“) spricht Kokoro, eine fortschrittliche KI. Und Ann Dowd („The Handmaid’s Tale“) gibt als „The Prophet“ die philosophische Anführerin des menschlichen Widerstands.

Terminator Zero. Cr. COURTESY OF NETFLIX © 2024
Für die knallharte Action sorgt das renommierte Anime-Studio Production I.G, bekannt für Hits wie „Ghost in the Shell“. Unter der Regie von Masashi Kudō („Bleach“) dürfen sich Fans auf atemberaubende Animationen und spektakuläre Kampfszenen freuen. Der Trailer verspricht schon jetzt Gänsehaut pur: Zu den Klängen von „Disarm“ von den Smashing Pumpkins sieht man, wie der nukleare Fallout die Gesichter der Protagonisten wegschmilzt!
Frischer Wind für kultiges Franchise
„Terminator Zero“ wagt den Spagat zwischen Tradition und Innovation. Fans der Filme werden viele bekannte Elemente wiedererkennen: Zeitreisen, Killer-Roboter und der Kampf ums Überleben der Menschheit. Doch die Serie geht auch neue Wege. Statt Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton stehen diesmal neue Charaktere im Mittelpunkt.
Der Trailer deutet an, dass die Serie tiefer in die Ethik und Philosophie hinter der Künstlichen Intelligenz eintauchen wird. Kann Malcolm Lee mit seiner KI wirklich die Welt retten? Oder beschwört er damit nur den nächsten Skynet herauf?
Start am Tag des Jüngsten Gerichts
Terminator-Fans müssen sich nicht mehr lange gedulden. Alle acht Folgen von „Terminator Zero“ starten am 29. August 2024 weltweit auf Netflix. Das Datum ist kein Zufall: In der Terminator-Mythologie ist der 29. August 1997 der „Judgment Day“, an dem Skynet die Kontrolle übernimmt und den nuklearen Holocaust auslöst.
Trailer verspricht Action und Apokalypse
Untermalt von „Disarm“ von The Smashing Pumpkins, zeigt er verstörende Szenen einer nuklearen Apokalypse und einen als Polizist getarnten Terminator. Neue Charaktere treten in den Kampf gegen Skynet an, darunter ein Widerstandskämpfer, der an Anime-Figuren erinnert. Die Serie verspricht eine Mischung aus klassischer Terminator-Action und komplexer Sci-Fi. Den Trailer gibt es hier auf YouTube.

Terminator: Zero. Cr. COURTESY OF NETFLIX © 2024
Mit seinem Mix aus packender Sci-Fi-Action, komplexer Story und hochkarätiger Besetzung könnte „Terminator Zero“ der nächste große Streaming-Hit werden. Die Serie verspricht, das beliebte Franchise für eine neue Generation wiederzubeleben. Wird sie die hohen Erwartungen erfüllen können? Am 29. August wissen wir mehr. Bis dahin heißt es: „I’ll be back!“
