Welt in permanenter Krise: Hunger bleibt unerträglich hoch

Schockierende Zahlen: 733 Millionen Menschen hungern – Fortschritt beim Welthunger-Index stagniert!

Afghanistan, 2022: Roya, 5, bei der Lebensmittelverteilung der Welthungerhilfe in Kwaja Du Koh, Jowzjan. Familien erhielten hier Mehl, Reis, Zucker, Bohnen, Salz und eine Tüte mit Seife und Hygieneartikeln.

Foto: © Stefanie Glinski/Welthungerhilfe

Der neue Welthunger-Index 2024 ist da, und die Ergebnisse könnten nicht erschütternder sein: Die Welt steht still im Kampf gegen den Hunger. Seit 2016 hat sich die Situation kaum verbessert, während 733 Millionen Menschen weiterhin leiden. Afrika südlich der Sahara und Südasien gehören zu den Regionen, die am stärksten betroffen sind. Die globale Hungerkrise verschärft sich – ausgelöst durch Konflikte, Klimawandel und wirtschaftliche Katastrophen. Welche alarmierenden Details dieser Bericht noch enthüllt und warum besonders Frauen und Mädchen die Leidtragenden sind, erfahren Sie hier!