Ein riskanter Start – der niemandem Erfolg garantierte
2008 ging Marvel ein gewagtes Experiment ein. Statt auf bekannte Helden wie Spider-Man zu setzen, kam mit „Iron Man“ ein eher zweitklassiger Comic-Held auf die Leinwand. Auch die Wahl von Robert Downey Jr. in der Hauptrolle war für viele ein Risiko – wegen seiner früheren Skandale galt er als nicht gerade studiofreundlich.
Doch genau dieser Casting-Coup machte das Unmögliche möglich. Downey Jr. verkörperte Tony Stark mit einer Mischung aus Arroganz, Witz und Verletzlichkeit, die Fans weltweit begeisterte. Regisseur Jon Favreau schuf mit seiner Mischung aus Hightech, Action und Charisma den perfekten Einstieg in eine neue Ära des Kinos.
Iron Man: Der Ursprung des MCU
„Iron Man“ erzählt die Geschichte des genialen Waffenentwicklers Tony Stark, der nach einem traumatischen Erlebnis im Nahen Osten sein Leben radikal verändert. Statt Waffen zu bauen, konstruiert er den ersten Iron-Man-Anzug und sagt seinem alten Geschäftspartner Obadiah Stane (gespielt von Jeff Bridges) den Kampf an.
Mit von der Partie: Gwyneth Paltrow als Pepper Potts – eine Rolle, die sie in mehreren MCU-Filmen beibehalten sollte. Der Erfolg von „Iron Man“ öffnete Marvel die Tür zu weiteren Blockbustern wie „Captain America“, „Thor“, „Black Panther“ und schließlich den Mega-Erfolgen „Avengers: Infinity War“ und „Avengers: Endgame“.
TV-Termin und Stream
„Iron Man“ läuft heute, am 31. März, um 20:15 Uhr auf Kabel eins. Wer es lieber flexibler mag: Der Film ist auch jederzeit im Abo bei Disney+ verfügbar.


