EU-Forschungsprojekt mit Beteiligung der Universität Tübingen analysiert Millionen Posts – warum sich Verschwörungsmythen kaum „wegfakten“ lassen
In den sozialen Medien brodelt es seit Jahren, oft leise, manchmal laut, manchmal offen aggressiv, manchmal nur zwischen den Zeilen, und genau dort, in diesem schwer greifbaren Raum aus Kommentaren,