Jetzt wird’s emotional und stachelig

Neue Folge „Willkommen bei den Reimanns“: Tattoo-Schmerz und Palmen-Drama

Foto: Foto: © Kabel Eins

Palmen fallen, Träume wanken und der Schmerz sitzt tief – wortwörtlich! In der neuen Folge der Kult-Dokureihe „Willkommen bei den Reimanns“ steht bei Konny und Manu wieder alles Kopf. Denn auf „Konny Island III“ läuft nicht alles wie geplant. Die Natur macht Probleme – und Konny greift zur Nadel: Ein XXL-Tattoo soll es richten.

Konny Island im Ausnahmezustand

Mitten im Paradies auf Hawaii wartet dieses Mal ein echtes Gefühlschaos auf die Fans der Auswanderer-Legenden. Die letzten Palmen im Garten sind krank – auch die allerletzte Kokospalme direkt vor dem Haus droht gefällt zu werden. Für Manu und Konny ein schwerer Schlag. Denn wie viele andere Palmen auf Hawaii leidet auch ihre unter einer mysteriösen Krankheit.

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Doch statt aufzugeben, krempelt das Ehepaar die Ärmel hoch: Wege werden neu befestigt, der wild wuchernde Dschungel um ihr Haus wird zurückgeschnitten – und die Hoffnung bleibt, dass wenigstens eine Palme überlebt.

Konny mit XXL-Tattoo – und XXL-Zweifeln

Parallel zum Palmen-Drama steht bei Konny ein echtes Herzensprojekt an: ein riesiges Hamburg-Wappen soll seine Brust zieren – als Hommage an seine Heimatstadt. Der Muskelprotz lässt sich das Tattoo mit Zähne-Zusammenbeißen stechen. Doch das Ergebnis sorgt für gemischte Gefühle. Zu groß? Zu auffällig? Oder einfach nicht so, wie er es sich vorgestellt hat? Trotz seiner sonst so lässigen Art ist Konny nachdenklich wie selten.

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Manu bleibt der Fels in der Brandung

Wie immer ist es Manu, die den Überblick behält. Während Konny zwischen Tattoo-Zweifeln und Palmen-Frust schwankt, kümmert sie sich um Struktur – und ums Durchhalten. Mit gewohntem Charme, norddeutscher Gelassenheit und einer Prise Wahnsinn halten die beiden ihre Auswandererträume weiter am Laufen.

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Fazit: Mehr Emotion, mehr Konny, mehr Hawaii!

Diese Folge hat alles: Naturdrama, Körperkunst und jede Menge Herz. Wer die Reimanns liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Und wer sie nicht kennt, wird spätestens jetzt süchtig nach dem einzigartigen Reimann-Vibe – irgendwo zwischen Wahnsinn, Weltreise und Wohnbus.