Hochkarätige Gäste im Studio

„Maischberger“ diskutiert Verteidigungspolitik und einen schockierenden Missbrauchsfall

Moderatorin Sandra Maischberger.
Foto: Foto: WDR/Thomas Kierok

In der aktuellen Ausgabe von „maischberger“ stehen zwei brisante Themen im Mittelpunkt: Milliardenausgaben für die Bundeswehr und die erschütternde Geschichte von Gisèle Pelicot, die von ihrem Ehemann jahrelang betäubt und fremden Männern ausgeliefert wurde.

Wie wehrhaft ist Deutschland?

Die Bundesregierung plant Milliardeninvestitionen in die Bundeswehr. Doch reicht das aus, um Deutschland krisenfest zu machen? Sandra Maischberger diskutiert diese Frage mit zwei hochkarätigen Experten:

  • Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr
  • Carlo Masala, Militärexperte und Professor für Internationale Politik

Schockierende Enthüllungen: Der Fall Gisèle Pelicot

Caroline Darian erzählt in der Sendung die bewegende Geschichte ihrer Mutter Gisèle Pelicot, die fast zehn Jahre lang von ihrem Ehemann betäubt und missbraucht wurde. Die erschütternden Details des Falls sorgen für Aufsehen.

Die Gäste analysieren die Themen des Abends

Im Studio kommentieren:

  • Johannes B. Kerner, Fernsehmoderator
  • Dagmar Rosenfeld, Herausgeberin von Media Pioneer
  • Tilo Jung, Journalist und Gründer von „Jung & Naiv“

Die Diskussion verspricht eine spannende Mischung aus sicherheitspolitischer Analyse und gesellschaftlicher Aufarbeitung eines außergewöhnlichen Kriminalfalls.

„Maischberger“ – heute Abend in der ARD!