Am späten Donnerstagabend, etwa gegen 22.45 Uhr, konnten Einsatzkräfte Herrn Hermann finden. Er saß auf einer Freifläche zwischen der Bundesstraße 30 und einem Waldrand. Der Fundort lag rund 500 Meter südlich von Jordanei. Ein Magyar Vizsla namens „Pino“ entdeckte den Mann. Seine Hundeführerinnen Corinna und Eva waren ebenfalls vor Ort. Herr Hermann war ansprechbar. Er kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Laut der Einsatzleitung des DRK Biberach hat sich Pino für seine Leistung eine „dicke Wurst“ verdient. An der Suche waren über 30 Hunde und mehr als 60 Helfer von verschiedenen Rettungshundestaffeln beteiligt. Die Drohnenstaffel des DRK und der Feuerwehr aus Biberach unterstützte die Aktion aus der Luft.
Zeugen, die Herrn Hermann vor dem Fundort gesehen haben, werden gebeten, sich zu melden.

