Berlin: Iran-Proteste, Verfassungsschutz und Gasversorgung
Iran-Proteste im Überblick
Die Zahl der Todesopfer im Iran ist laut Menschenrechtlern auf mindestens 116 gestiegen. Unter den Verstorbenen sollen sieben Minderjährige gewesen sein; medizinisches Personal gehört nicht zu den Protestierenden. Die Untersuchung der Todesursachen deutet darauf hin, dass viele Opfer durch scharfe Munition oder Gummigeschosse getötet wurden, oft aus nächster Nähe. Die Gesamtzahl der Festgenommenen kletterte binnen eines Tages auf 2.638; 628 wurden identifiziert.
Augenzeugen berichten von verstreuten, kurzen Versammlungen in Teheran, begleitet von einer starken Präsenz der Sicherheitskräfte. Überwachungsdrohnen sowie Bewegungen der Sicherheitskräfte nahe der Protestorte deuten auf fortbestehende Überwachung hin. Die Gruppierung HRA meldet Proteste in dutzenden weiteren Städten im Iran.
Nachwirkungen in Deutschland: Perspektiven der Behörden
Medien mit Verbindungen zu Sicherheitskräften berichten aktuell über Bilder und Berichte aus dem Iran, während Menschenrechtler die Behörden zu einer kritischen Bewertung des Vorgehens aufrufen. Ein Bericht der Behörden macht deutlich, dass die Situation vor Ort eng beobachtet wird.
Gasversorgung stabil trotz Winter
Die Bundesnetzagentur stuft die Gasversorgung in Deutschland als gesichert ein. Speicherstände liegen bei rund 50,5 Prozent; 2025 wurden 864 TWh Gas verbraucht, exportierte 221 TWh. Hauptlieferant bleibt Norwegen (44 Prozent), gefolgt von den Niederlanden (24 Prozent) und Belgien (21 Prozent). LNG-Terminals erhöhen Importmöglichkeiten; insgesamt blieb die Versorgung stabil. Mehr Details.
(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)
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