Lastwagen bei Rastatt-Süd in Vollbrand
Nach Angaben des Polizeipräsidiums Offenburg wurde der Brand am Dienstag, 11. August 2026, kurz vor 16.30 Uhr gemeldet. Der Lastwagen stand im Bereich der Anschlussstelle Rastatt-Süd in Fahrtrichtung Basel in Vollbrand. Als mögliche Ladung nennt die Polizei Reifen. Was das Feuer ausgelöst hat, war zunächst noch unklar.
Feuerwehr und Polizei rückten zur Einsatzstelle aus. Wegen der Löscharbeiten musste die A5 in Richtung Süden vollständig gesperrt werden. Autofahrer wurden aufgefordert, bereits an der Anschlussstelle Rastatt-Nord die Autobahn zu verlassen. Eine entsprechende Ausleitung wurde vorbereitet.
Rauch wird so stark, dass auch Richtung Karlsruhe gesperrt wird
Die Situation verschärfte sich wenig später deutlich. Aufgrund der enormen Rauchentwicklung entschied die Polizei, auch die Nordfahrbahn in Richtung Karlsruhe vollständig zu sperren. Damit war die A5 bei Rastatt zeitweise in beiden Fahrtrichtungen nicht mehr passierbar.
Wie lange die Vollsperrung dauern würde, war in der bislang jüngsten Mitteilung noch offen. Die Polizei teilte lediglich mit, dass die Einsatz- und Löschmaßnahmen weiterliefen.
Gerade auf einer stark befahrenen Nord-Süd-Verbindung wie der A5 kann eine komplette Sperrung schnell zu langen Rückstaus und erheblichen Verzögerungen auf den Ausweichstrecken führen.
Ursache des Brandes noch unklar
Warum der Lastwagen Feuer fing, ist bislang nicht bekannt. Auch zu möglichen Verletzten machte die Polizei in den veröffentlichten Meldungen zunächst keine Angaben.
Gesichert ist nach aktuellem Stand lediglich, dass der Lkw mutmaßlich Reifen geladen hatte und bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits vollständig brannte. Weitere Angaben zur Höhe des Sachschadens oder zur Bergung des Fahrzeugs lagen zunächst




