Dax-Start im Fokus

Frankfurt am Main: Dax startet freundlich – Venezuela-Lage im Fokus

Frankfurt am Main: Dax startet freundlich – Venezuela-Lage im Fokus
Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur
Der Dax startete am Montag mit Gewinnen in den Handelstag. Gegen Morgen lag der Leitindex rund 24.735 Punkte und damit etwa 0,8 Prozent über dem Schlussstand vom Freitag. An der Spitze standen Rheinmetall, Infineon und Airbus; unten notierten Münchener Rück, Hannover Rück und Eon. Die Lage um Venezuela bleibt im Fokus der Anleger, doch eine geopolitische Kettenreaktion wird als unwahrscheinlich eingeschätzt.

Frankfurt am Main: Dax startet freundlich

Der Dax startete am Montag mit Gewinnen. Gegen Morgen lag der Leitindex rund 24.735 Punkte und damit über dem Schluss vom Freitag.

Die Spitze der Kursliste wird von Rheinmetall, Infineon und Airbus angeführt; unten rangieren Münchener Rück, Hannover Rück und Eon. Die Lage um Venezuela bleibt im Fokus der Anleger, doch eine geopolitische Kettenreaktion wird als unwahrscheinlich eingeschätzt.

Der Dax könnte mit dem Rückenwind steigender internationaler Börsen einen weiteren Versuch unternehmen, das Rekordhoch zu testen. Gelingt der Ausbruch über das Niveau bei guten Handelsumsätzen, könnte es zu einer raschen Dynamik nach oben kommen.

Ölmarkt im Fokus

Das Angebot auf dem weltweiten Ölmarkt ist laut Analysen nach wie vor reichlich vorhanden, sodass kurzfristig kein starker Preisanstieg erwartet wird. Dennoch bleiben mittelfristig steigende Ölexporte aus Venezuela eine mögliche Entwicklung, die das Angebot weiter erhöhen könnte, was sich auf die Preisentwicklung auswirken könnte. Ölhändler blicken auf die Lage in drei bis sechs Monaten und passen ihre Strategien entsprechend an.

Die europäische Gemeinschaftswährung notierte am Morgen etwas schwächer. Ein Euro kostete rund 1,1692 US-Dollar. Der Ölpreis sank: Brent notierte im Tagesverlauf bei rund 60,26 US-Dollar.

Im Energiesektor und in der geopolitischen Lage verweist man auf Meldungen der Behörden und Analysen. Energiesicherheit sowie Sicherheitspolitik liefern Kontext; auch rottgen warnt vor möglichen Eskalationen in Groenland. Geopolitik.

Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt