Neuer Landeplatz einsatzbereit

Zurück in Karlsruhe! Christoph 43 landet wieder auf Klinikdach

Roter und weißer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung, stationiert auf einem Landeplatz vor einem Gebäude mit der Aufschrift "DRF Luftrettung". Der Hubschrauber ist startklar und steht im Vordergrund, während der Himmel im Hintergrund leicht bewölkt ist.
Foto: DRF Luftrettung/Sebastian Geißert
Er ist wieder da! Nach fast neun Jahren kehrt Rettungshubschrauber Christoph 43 an seinen ursprünglichen Standort in Karlsruhe zurück. Der Umzug von der Zwischenstation am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden zu den ViDia Christlichen Kliniken markiert das Ende einer langen Bauphase – und bringt entscheidende Verbesserungen für Crew und Patienten.
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Erster Einsatz bald vom neuen Dachlandeplatz

Bereits heute Abend wird Christoph 43 nach Dienstende an seinen neuen Landeplatz geflogen. Ab dem 15. Januar soll die Station voll einsatzbereit sein. Der neue Standort, direkt auf dem Klinikdach in der Steinhäuserstraße, ermöglicht es, Patienten ohne zeitintensive Umlagerung direkt in die Notaufnahme zu bringen. „Wir sind froh, endlich wieder zurück zu sein“, sagt Volker Buchmann, Pilot und Stationsleiter. Seit 1975 hat der Hubschrauber seinen festen Platz in Karlsruhe – nur der Klinikneubau hatte die Crew 2016 zum Umzug gezwungen.

Moderne Ausstattung für bessere Versorgung

Der neue Dachlandeplatz wurde im November 2024 offiziell freigegeben und glänzt mit topmoderner Infrastruktur: Ruheräume, ein Aufenthaltsbereich mit Küche und ein hochmoderner Hygieneraum erleichtern den Arbeitsalltag der Crew. Auch die Möglichkeit, einen zweiten Hubschrauber aufzunehmen, erhöht die Einsatzfähigkeit.

Für die Patienten bedeutet der neue Standort vor allem eines: schnellere Hilfe. Vom Landeplatz gelangen sie per Aufzug direkt in die Notaufnahme – der Umweg über den Rettungswagen entfällt.

Einsatzrekord: Über 900 Alarmierungen in 2024

Mit über 900 Einsätzen im letzten Jahr ist Christoph 43 ein unverzichtbarer Teil der Rettungskette in der Region. In maximal 15 Minuten erreicht die Crew Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern – ob Verkehrsunfall, akute Erkrankung oder Einsatz im Schwarzwald.

Jetzt ist klar: Die Rückkehr nach Karlsruhe bringt nicht nur den vertrauten Standort zurück, sondern sorgt auch für einen echten Schub in Sachen Effizienz und Patientensicherheit.

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