Zeichen der Unterstützung
Das Treffen in Kiew wird von Selenskyj als „wichtiges Signal der Unterstützung“ nach den jüngsten russischen Angriffen mit einer Vielzahl von Drohnen und Raketen bezeichnet.
Luftverteidigung als Priorität
Die Gespräche konzentrierten sich auf die Möglichkeit, die Lieferung von Luftverteidigungssystemen zu beschleunigen. Ziel sei es, die ukrainische Bevölkerung besser vor den als „Terror“ bezeichneten Angriffen zu schützen. Selenskyj zeigte sich hoffnungsvoll, dass Deutschland, das bereits in der Vergangenheit zur Stärkung der Luftverteidigung beigetragen hat, eine weiterhin führende Rolle einnehmen werde.
Drohnenabkommen und faire Verhandlung
Darüber hinaus wurde auch über ein von der Ukraine vorgeschlagenes Drohnenabkommen gesprochen. Selenskyj betonte die Bereitschaft, Partner zu unterstützen, die der Ukraine bereits geholfen haben. Er appellierte an die Öffnung aller Verhandlungsblöcke für die Ukraine, da die geforderten Voraussetzungen erfüllt seien und die Gelegenheit im kommenden Monat genutzt werden müsse.
Ukraine unter massivem Beschuss
Die Besuche fanden vor Hintergrund von Berichten über massive russische Drohnenangriffe statt. Laut Selenskyj seien zuletzt 1.567 Drohnen und 56 Raketen verschiedener Typen eingesetzt worden.



