Bundestagswahlen 2025

RTL/ntv-Trendbarometer: Union legt zu – FDP weiter unter 5 Prozent – Merz führt in Kanzlerfrage

RTL/ntv-Trendbarometer: Union legt zu – FDP weiter unter 5 Prozent – Merz führt in Kanzlerfrage
Foto: Thomas Trutschel/ photothek
Die neueste Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer zeigt leichte Veränderungen in der politischen Landschaft: Die Union gewinnt einen Prozentpunkt und liegt nun bei 29 Prozent.
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Die neueste Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer zeigt leichte Veränderungen in der politischen Landschaft: Die Union gewinnt einen Prozentpunkt und liegt nun bei 29 Prozent. Die FDP verharrt hingegen bei 4 Prozent und bleibt unter der entscheidenden Fünf-Prozent-Hürde. Bei der Kanzlerpräferenz setzt sich Friedrich Merz mit 24 Prozent an die Spitze. Doch mögliche Koalitionen bleiben weiter offen.

Union leicht im Plus – Grüne verlieren

Laut der aktuellen Erhebung bleibt die SPD bei 16 Prozent, während die Grünen einen Punkt verlieren und nun 14 Prozent erreichen. Die AfD hält sich stabil bei 20 Prozent. Die Linke verbessert sich auf 6 Prozent, während das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) mit 4 Prozent weiterhin um den Einzug in den Bundestag bangen muss.

Besonders auffällig sind die Unterschiede in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen. Hier liegen die Grünen und die Linke mit jeweils 19 Prozent an der Spitze, gefolgt von der AfD (17 Prozent), der Union (16 Prozent) und der SPD (7 Prozent).

Kanzlerfrage: Merz überholt Habeck

Könnten die Deutschen den Kanzler direkt wählen, würden sich 24 Prozent für Friedrich Merz entscheiden – ein Plus von zwei Prozentpunkten. Robert Habeck folgt mit 23 Prozent, während Amtsinhaber Olaf Scholz auf 17 Prozent kommt (+1%). Alice Weidel liegt mit 15 Prozent einen Punkt niedriger als in der Vorwoche. Allerdings geben 21 Prozent der Befragten an, keinen der genannten Politiker wählen zu wollen.

Balkeniaram Parteipräferenzen Laut RTL/Ntv Trendbarometer (Februar 2025)

Koalitionen weiterhin unklar

Für eine Regierungsmehrheit sind mindestens 316 Sitze im Bundestag erforderlich. Rechnerisch gäbe es eine Mehrheit für eine CDU/CSU-AfD-Koalition mit 363 Sitzen, doch eine Zusammenarbeit mit der AfD hat die Union mehrfach ausgeschlossen. Alternativ wären Mehrheiten mit der SPD (333 Mandate) oder den Grünen (319 Mandate) möglich.

Ob das Bündnis Sahra Wagenknecht den Einzug in den Bundestag schafft, bleibt ungewiss. Mit 4 Prozent liegt die Partei unter der Fünf-Prozent-Hürde, und der Einzug über Direktmandate erscheint nach bisherigen Landtagswahlergebnissen unwahrscheinlich.

Daten und Methodik

Die Umfrage wurde vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 4. und 10. Februar 2025 unter 2.502 Befragten durchgeführt. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei ±2,5 Prozentpunkten.

Quelle: RTL/ntv Trendbarometer

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