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Einziger Gegenstimme im Wismar-Parteitag

Manuela Schwesig mit 98,9 % zum Spitzenkandidaten gewählt

Die SPD Mecklenburg-Vorpommern hat mit 90 von 91 abgegebenen Stimmen Manuela Schwesig zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 20. September ernannt. Das Ergebnis übertrifft die Zustimmungsrate von vor fünf Jahren und wird von der Partei als klares Zeichen der Geschlossenheit interpretiert.

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Manuela Schwesig (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Landesparteitag in Wismar

Am Samstag stimmten die Delegierten des SPD‑Landesverbands in Wismar fast einstimmig für Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Nur ein Gegenvotum wurde abgegeben, sodass Schwesig 98,9 % der Stimmen erhielt.

Historischer Vergleich

Bei der Wahl zur Spitzenkandidatin im Jahr 2019 lag ihre Zustimmung bei 96,4 %. Der aktuelle Zuwachs wird als Stärkung ihrer Position im bevorstehenden Wahlkampf gewertet.

Reaktionen aus der Partei

Erwin Sellering, der Vorgänger im Amt des Ministerpräsidenten, stellte sich trotz vergangener Differenzen öffentlich hinter Schwesig. Die SPD betont damit ihre Einheit zu Beginn des Wahlkampfs.

Wahlprogramm und Umfragen

Schwesig sprach in ihrer Rede von einer Fortsetzung des bisherigen Regierungskurses und betonte stabile politische Verhältnisse. Aktuelle Umfragen zeigen die SPD mit 23‑27 % deutlich hinter der AfD, die bei 34‑37 % liegt.

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Quelle
  • (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.

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