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Mehr Präsenz am Schreibtisch

KfW will mehr Mitarbeiter im Büro sehen

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Die staatliche Förderbank KfW setzt verstärkt auf die Rückkehr ins Büro. Nach der Pandemie gilt nun eine Anwesenheitspflicht von 40 Prozent im Büro, mit dem Ziel für den Vorstand, mindestens die Hälfte der Arbeitszeit vor Ort zu verbringen. Die Bank setzt dabei auf Anreize statt auf Zwang.

Büropräsenz vs. Homeoffice

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) möchte ihre Beschäftigten wieder vermehrt im Büro sehen. Die Vorgabe sieht eine Anwesenheit von 40 Prozent vor, doch der Vorstand strebt sogar mindestens 50 Prozent an. Diese Regeländerung hätte zwar zu Unzufriedenheit führen können, doch die Bank hat Wege gefunden, die Mitarbeiter zu motivieren.

Freiwillige Anreize statt Druck

Anstatt auf Zwangsmaßnahmen zu setzen, fördert die KfW die Büropräsenz durch attraktive Angebote. Ein „Digi-Café“ mit moderaten Preisen erfreut sich großer Beliebtheit. Zudem gibt es eine monatliche kostenlose After-Work-Veranstaltungsreihe an allen Standorten. Perspektivisch wird sogar über die Einrichtung eines Fitnessstudios nachgedacht. Die Behördengänge kosten die Bürger knapp zwei Stunden, eine Belastung, die durch sinnvolle Angebote im Büro abgefedert werden kann.

Weniger Büroflächen geplant

Trotz des Wunsches nach mehr Präsenz plant die KfW, ihre Büroflächen weiter zu verkleinern. Bereits wurden tausende Quadratmeter externer Flächen in Frankfurt abgemietet. Ab 2029 soll eine angepasste Flächenstrategie greifen, die den externen Flächenbedarf weiter reduzieren soll. Die Nachrrichten des Tages am 28. Dezember 2025 liefern weitere Einblicke in aktuelle Entwicklungen.

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