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Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen eingeschaltet

Ein schockierender Fund erschüttert den Landkreis Lörrach: Toter Säugling in Maulburg entdeckt – Polizei bittet um Hinweise

Am Freitag, 10. Oktober 2025, wurde in Maulburg der Leichnam eines männlichen Neugeborenen entdeckt. Laut Polizei befand sich der Körper des Babys in einem Müllsack in der Nähe des Waldspielplatzes am Alsbachweg, unweit des Flusses Wiese.

Foto: Polizei BW

Die Polizei wurde gegen 14:30 Uhr über den Fund informiert. Eine Streife sicherte den Bereich weiträumig ab, während Spezialisten der Kriminaltechnik Spuren sicherten.
Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und das Polizeipräsidium Freiburg leiteten umgehend eine Ermittlungsgruppe beim Kriminalkommissariat Lörrach ein.

Ermittlungen laufen – Todesursache noch unklar

Zum aktuellen Zeitpunkt machen die Behörden keine Angaben zur Todesursache. Auch ist bislang nicht bekannt, ob das Baby bereits tot war, als es abgelegt wurde, oder erst später verstarb.
Die Ermittler bitten die Bevölkerung ausdrücklich um Unterstützung.

„Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden können“, teilte das Polizeipräsidium Freiburg mit.

Polizei sucht Zeugen – Hinweise dringend erbeten

Die Ermittler wenden sich mit einem klaren Appell an mögliche Zeugen:
Wer rund um den Waldspielplatz am Alsbachweg in Maulburg verdächtige Beobachtungen gemacht hat – etwa Personen, Fahrzeuge oder auffällige Gegenstände – wird gebeten, sich zu melden.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Lörrach unter der Telefonnummer 0761 / 882 – 5990 rund um die Uhr entgegen.

Was bisher bekannt ist

  • Fundort: Waldspielplatz am Alsbachweg in Maulburg (Kreis Lörrach)
  • Fundzeit: Freitag, 10. Oktober 2025, ca. 14:30 Uhr
  • Opfer: männliches Neugeborenes
  • Fundumstände: Leichnam in Müllsack entdeckt
  • Zuständig: Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und Kriminalkommissariat Lörrach
  • Ermittlungsstatus: Todesursache unklar, Ermittlungen laufen

Das sagen Polizei und Staatsanwaltschaft

Offizielle Stellen betonen, dass derzeit keine weiteren Informationen veröffentlicht werden, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden.
Die Polizei bittet zugleich darum, keine Spekulationen in sozialen Netzwerken zu verbreiten, um Angehörige und Ermittlungen nicht zusätzlich zu belasten.

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