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Aufbruchsstimmung in Baden-Württembergs Heilbädern und Kurorten: Auf dem Weg zu alten Höhen!

Die Heilbäder und Kurorte des Landes sind zwar bei ihren Gästezahlen noch nicht auf Vorpandemieniveau, dafür entscheiden sich mehr jüngere Menschen für deren neue Natur-, Outdoor und Genussangebote.
Foto: Michael Ruder/HKM GmbH

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Baden-Württemberg, das Land der Dichter und Denker, ist auch ein Land der Heilbäder und Kurorte. Hier, wo Tradition auf Moderne trifft, erleben wir eine spannende Wende. Die Heilbäder und Kurorte in Baden-Württemberg, bekannt für ihre entspannenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften, nähern sich nach einer herausfordernden Zeit wieder den Besucherzahlen von 2019 an. Aber nicht nur die Zahlen sprechen Bände – es gibt noch viel mehr zu berichten!

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Ein frischer Wind weht durch die Heilbäder

Fritz Link, der Präsident des Heilbäderverbandes von Baden-Württemberg, bringt es auf den Punkt: „Wir sind auf dem besten Weg zurück zu unserem Glanz von 2019“. Bei der Messe CMT 2024 spricht er von neuen Angeboten, die die Heilbäder und Kurorte attraktiver denn je machen. Es ist eine Mischung aus Optimismus und Realismus, die in der Luft liegt.

Die jüngere Generation entdeckt die Heilbäder

Interessant ist die sich verändernde Gästestruktur: Immer mehr junge Menschen entdecken die Heilbäder und Kurorte für sich. Gruppenreisen hingegen nehmen ab. Eine spannende Entwicklung, die zeigt, dass Gesundheit und Erholung keine Frage des Alters sind. Die Heilbäder reagieren darauf mit passgenauen Angeboten, die insbesondere die Natur und Erholung in den Fokus rücken.

Herausforderungen und Chancen

Trotz des positiven Trends stehen die Heilbäder und Kurorte vor Herausforderungen. Vor allem die Kliniken erreichen noch nicht das Niveau von 2019. Doch es gibt auch positive Nachrichten: Wohnmobilstell- und Campingplätze sowie Hotels und naturnahe Aktivitäten boomen. Diese Entwicklung zeichnete sich bereits während der Pandemie ab und hat sich nun fest etabliert.

Innovation und Anpassung

Die Heilbäder und Kurorte haben nicht geschlafen. Während der Pandemie entwickelten sie neue touristische Angebote, die genau den Nerv der Zeit treffen. Von Natur- und Outdooraktivitäten über Genusserlebnisse im Freien bis hin zu speziellen Angeboten für Familien und Wohnmobilisten – die Palette ist vielfältig und attraktiv.

Vorsichtiger Optimismus

Die Branche blickt vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Ein Drittel der Befragten berichtet von einem Buchungsplus für 2024. Die meisten bewegen sich auf Vorjahresniveau. Die wirtschaftlichen Aussichten werden im Durchschnitt mit 3,6 auf einer Skala von 0 (positiv) bis 10 (negativ) bewertet. Die Gründe für diese positive Einschätzung sind vielfältig: ein gestiegenes Gesundheitsbewusstsein, die Suche nach Kurzauszeiten und das Interesse an Erholung spielen eine große Rolle.

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Investitionen und Zukunftsaussichten

42 % der Mitglieder des Heilbäderverbandes planen, 2024 in ihre Infrastruktur zu investieren. Dies umfasst unter anderem die Modernisierung von Spa- und Wellnessanlagen, neue Angebote wie Self-Care-Wochen oder Stressresilienz-Programme. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Attraktivität der Heilbäder und Kurorte weiter zu steigern.

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