Betrüger schlagen wieder zu

ADAC warnt! Betrüger zocken mit Fake-Mails und Anrufen ab!

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Der ADAC schlägt Alarm: Immer wieder versuchen Trickbetrüger, den guten Ruf des Automobilclubs für ihre Maschen auszunutzen. Mit gefälschten E-Mails, dubiosen Anrufen und falschen Stellenanzeigen versuchen sie, Daten und Geld von ahnungslosen Opfern zu ergaunern.

Besonders beliebt bei den Kriminellen: Phishing-Mails, die auf den ersten Blick täuschend echt aussehen. Hier wird oft zu einer vermeintlich dringenden Handlung aufgefordert – etwa einem Kreditkartencheck oder der Teilnahme an einer Umfrage mit angeblichem Gewinn. Doch Vorsicht: Dahinter stecken oft gefährliche Links, die Schadsoftware installieren oder persönliche Daten abgreifen sollen.

So erkennen Sie die Masche

Der ADAC ruft dazu auf, wachsam zu bleiben. Hinweise auf Betrug können sein:

  • Ungewöhnliche Absenderadressen: Oft enthalten sie Zahlen oder Tippfehler.
  • Dringende Aufforderungen: „Jetzt aktualisieren“ oder „Jetzt aktivieren“ sind typische Formulierungen.
  • Rechtschreibfehler: Ein klares Indiz für unseriöse Inhalte.

Auch bei angeblichen Anrufen von ADAC-Mitarbeitern gilt: Keine persönlichen Daten preisgeben! Der ADAC meldet sich nie, um Gewinne zu übermitteln oder Abos zu verkaufen.

Schützen Sie sich und melden Sie verdächtige Fälle sofort an den ADAC oder die Polizei.

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