Freude über Privatisierungspläne
Uniper-Chef begrüßt Verkaufspläne des Bundes
Uniper (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Der Chef des verstaatlichten Energiekonzerns Uniper, Michael Lewis, hat die Verkaufspläne des Bundes positiv aufgenommen. Er sieht gute Chancen für das Unternehmen, das nach der Stabilisierung nun auf Wachstum und nachhaltigen Wert setzt. Die genauen Details der Reprivatisierung liegen weiterhin in der Hand des Bundes.
Stabilität und neue Ausrichtung
Michael Lewis, Vorstandsvorsitzender von Uniper, zeigte sich über die Ankündigung des Bundesministeriums der Finanzen erfreut. „Wir sind nun stabiler, resilienter und strategisch klarer aufgestellt“, erklärte Lewis gegenüber der „Rheinischen Post“.
Er sieht darin eine gute Zukunftsperspektive für das Düsseldorfer Unternehmen. Uniper habe sein Geschäft konsequent auf verlässliche Erträge ausgerichtet und verfüge über eine starke Bilanz. Das ermögliche nicht nur die Ausschüttung von Dividenden, sondern auch gezielte Investitionen in Wachstum und Transformation.
Das Ziel sei eine klare Strategie für nachhaltigen Wert und Versorgungssicherheit. Zur konkreten Ausgestaltung der Privatisierung äußerte sich Lewis offen: „Über Form und Zeitplan der Reprivatisierung entscheidet der Bund.“ Bereits am Dienstag hatte der Bund seine Privatisierungsabsichten mit einer Anzeige in der „Financial Times“ öffentlich gemacht.
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Quelle
- (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.
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