Spätes Aufbäumen der Eisernen
Union Berlin hat sich am Sonntag zum Abschluss des 33. Spieltags der Bundesliga durchgesetzt. In Mainz gewann die Elf von Marie-Louise Eta mit 3:1. Für die erste Cheftrainerin im deutschen Oberhaus war es ein erster Dreier.
Ilić köpft zur Pausenführung
Die Gäste aus Köpenick präsentierten sich in der ersten Halbzeit als die bestimmende Mannschaft. Der Lohn folgte in der 38. Minute: Andrej Ilić traf nach einer kurz ausgeführten Ecke von Trimmel und Burcu per Kopf am zweiten Pfosten zur verdienten Führung.
Becker kontert – Burke schlägt zurück
Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gastgeber einen besseren Start. Sheraldo Becker nutzte eine präzise Hereingabe von Nebel und schob in der 48. Minute zum 1:1 ein. Doch gegen Ende der Partie drehte Union auf. Oliver Burke erzielte in der 88. Minute die erneute Führung, drei Minuten später machte Josip Juranovic den Deckel drauf.
Proteste und Wetterchaos
Die Partie war von zahlreichen Unterbrechungen gezeichnet. Berliner Fans protestierten mit Tennisbällen auf dem Rasen gegen zu viele Sonntagspartien. Ein heranziehendes Unwetter sorgte schließlich dafür, dass viele Anhänger vorzeitig die Heimreise antraten.




