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Dreitägige Manöver unter Bedrohungsszenario

Russland beginnt Atomwaffenübung

Kreml (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Russlands Nuklearstreitkräfte sind am Dienstag in eine dreitägige Übung gestartet. Bis zum 21. Mai 2026 simulieren die Streitkräfte der Russischen Föderation den Ernstfall unter dem Stichwort "Aggressionsbedrohung". Beteiligt sind strategische Raketentruppen, Seestreitkräfte und die Fernfliegerei.

Atomare Drohkulisse

Russland demonstriert seine nukleare Schlagkraft. Ab Dienstag und bis voraussichtlich 21. Mai 2026 simulieren die russischen Streitkräfte den Einsatz von Atomwaffen. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, die Übung diene der Vorbereitung und dem Einsatz von Nuklearwaffen unter Bedingungen einer „Aggressionsbedrohung“.

Die Übung erfasst weite Teile des russischen Militärs. Unter anderem sind die strategischen Raketentruppen, die Nord- und Pazifikflotte sowie die Fernfliegerei involviert. Auch Einheiten der Militärbezirke Leningrad und Zentral nehmen an den Manövern teil.

Parallel dazu hat bereits am Vortag in Weißrussland, wo taktische Atomwaffen Russlands stationiert sind, eine gemeinsame Übung zum Einsatz von Atomwaffen begonnen. Beide Länder führen diese Manöver koordiniert durch.

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Quelle
  • (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.

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