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Zunahme der Mails

Private Mailpostfächer in Deutschland werden voller

In Deutschland gehen Menschen täglich durchschnittlich 13 private E-Mails zu. Die Zahl steigt stetig, was Auswirkungen auf die Postfächer hat. Eine neue Studie zeigt, wie sich die Mail-Flut auf Nutzer auswirkt und was das für die Kommunikation bedeutet.

Computer-Nutzerin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Der durchschnittliche deutsche Internetnutzer erhält heute 13 private E-Mails pro Tag, im Vergleich zu nur zehn vor zwei Jahren. Diese Zunahme spiegelt die immer stärker werdende Bedeutung der digitalen Kommunikation wider. Die Erhebung des IT-Branchenverbandes Bitkom zeigt, dass rund ein Viertel der Nutzer täglich sogar 20 oder mehr Mails erhält, was die Postfächer zunehmend auslastet.

Interessant ist, dass die E-Mail für alle Altersgruppen ähnlich wichtig ist. Die 16- bis 29-Jährigen erhalten im Schnitt 14 Mails täglich, während die Gruppe der 50- bis 64-Jährigen zwölf Mails pro Tag bekommt. Insgesamt zeigt die Studie, dass nahezu alle Deutschen eine private Mailadresse besitzen, nur ein Prozent tun dies nicht. Diese Entwicklung stellt Nutzer, Unternehmen und die Digitalkultur vor neue Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf das Management und die Sicherheit der persönlichen Daten.

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