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Milliarden-Deal

Porsche verkauft Bugatti-Rimac-Anteile für rund eine Milliarde Euro

Porsche hat seine Beteiligungen an Bugatti Rimac und der Rimac Group verkauft. Der Konzern erhält rund eine Milliarde Euro und hebt seine Cashflow-Prognose für 2026 an.

Porsche verkauft Bugatti-Rimac-Anteile für rund eine Milliarde Euro
Porsche-Wappen, 2023, Porsche AG
Porsche AG

Transaktion nach Behördenfreigabe abgeschlossen

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche hat am 9. September 2026 den Verkauf seiner Beteiligungen an Bugatti Rimac und der Rimac Group vollzogen. Die Verträge mit dem Erwerber-Konsortium waren bereits im April unterzeichnet worden; abgeschlossen wurde die Transaktion nach der Genehmigung durch die zuständigen Behörden.

250 Millionen Euro fließen in Pensionsverpflichtungen

Nach Angaben des Unternehmens erhält der Porsche-Konzern aus dem Verkauf Mittel in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Davon sollen 250 Millionen Euro für eine weitere Ausfinanzierung der Pensionsverpflichtungen verwendet werden.

Porsche hebt Cashflow-Prognose an

Der Mittelzufluss verändert auch die Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Porsche erwartet für 2026 nun eine Netto-Cashflow-Marge im Automobilbereich von 5,5 bis 7,5 Prozent. Zuvor hatte die Spanne bei 3 bis 5 Prozent gelegen. In der bisherigen Prognose waren Effekte aus Beteiligungsverkäufen noch nicht berücksichtigt.

Das Unternehmen ordnet den Schritt seiner stärkeren Fokussierung auf das Kerngeschäft zu.

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